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Eine Hochzeit fotografieren: Brautpaar Aufnahme

Tipps und Tricks für eine gelungene Hochzeitsreportage

Eine Hochzeit fotografisch zu begleiten, ist eine ganz besondere Aufgabe. Sie sollte gut vorbereitet und geplant werden. Mit einer Hochzeitsreportage steht Ihnen immerhin die wichtige Aufgabe bevor, das gesamte Fest mit all seinen emotionalen Höhenpunkten für immer festzuhalten. Fotos von Freunden, Verwandten und dem Brautpaar selbst geben so die Möglichkeit den wohl schönsten Tag im Leben immer wieder Revue passieren zu lassen.

Wir zeigen Ihnen, auf was Sie bei der Vorbereitung einer Hochzeitreportage achten sollten und wie es Ihnen als Fotograf gelingt, eine Hochzeit aufregend, emotional und lebendig festzuhalten.

3 Tipps zur Vorbereitung einer Hochzeitreportage

Als stiller Beobachter der Hochzeit dokumentieren Sie an diesem Tag alle Geschehnisse. Neben den klassischen Gruppenfotos werden Sie das Brautpaar auch bei den Vorbereitungen begleiten. Ebenso werden Sie winzige Details und besondere Momente einfangen, ohne dabei den Ablauf der Hochzeit zu stören. Eine gute Vorbereitung ist da das Wichtigste.

Tipp 1: Besprechen Sie den Foto-Stil im Vorfeld mit dem Brautpaar

Geschmäcker sind verschieden, genauso wie der Stil eines Fotografen. Klären Sie daher im Vorfeld unbedingt den Stil der Aufnahmen. Lassen Sie sich vom Brautpaar Aufnahmen und Inspirationen zeigen, die beiden gefallen. Das wird Ihnen später dabei helfen den gewünschten Stil besser umzusetzen.

Tipp 2: Besprechen Sie den genauen Ablauf der Hochzeit

In der Regel begleitet ein Fotograf bei einer Hochzeitsreportage das gesamte Fest. Besprechen Sie daher im Vorfeld wann und wo jeder Programmpunkt stattfinden wird. Ebenso wichtig ist es zu erfahren, wer alles beim jeweiligen Programmpunkt anwesend ist. Das wird Ihnen in der Vorbereitung helfen, um zu wissen, wann Sie welches Objektiv einsetzen müssen. Ebenso können Sie bereits im Vorfeld die geplanten Locations besichtigen und sich auf die Umgebung einstellen.

Tipp 3: Prüfen Sie Ihr Equipment

Nichts ist ärgerlicher als ein leerer Akku oder ein defektes Objektiv. Prüfen Sie daher vor dem Fest unbedingt Ihre Technik auf Funktionalität. Ebenso ist es ratsam mehrere Ersatz-Akkus und Speicherkarten dabei zu haben.

Details einer Hochzeit fotografieren

So gelingt die Hochzeitsreportage

Um eine Hochzeit mit gelungenen Aufnahmen festzuhalten, sind reine Porträtaufnahmen vom Brautpaar nicht ausreichend. Immerhin möchten Sie mit den Bildern eine Geschichte erzählen und die Emotionen des Tages einfangen.

Tipps für die richtige Ausrüstung

Neben der Kamera selbst, welche die Basis für gelungene Aufnahmen ist, benötigen Sie für das Shooten einer Hochzeitsreportage natürlich noch eine Reihe an Zubehör. Achten Sie bei der Wahl des Kameratyps darauf, dass das Gehäuse möglichst leicht ist. Immerhin werden Sie den ganzen Tag die Kamera in der Hand halten. Neben dem Gehäuse spielt natürlich auch das passende Objektiv eine wichtige Rolle. Insbesondere für eine Hochzeit sollte das Objektiv vor allem lichtstark und möglichst leicht sein. Ebenso von Vorteil ist ein integrierter Bildstabilisator. Denn es wird Ihnen in den meisten Situationen nicht möglich sein, schnell ein Stativ aufzubauen. Ob Sie sich für ein Zoom-Objektiv oder eine entscheiden, hängt von Ihrem persönlichem Aufnahme-Stil ab. Mit einem Zoomobjektiv sind Sie flexibler als mit einer Festbrennweite und können schneller auf wechselnde Situationen reagieren. Allerdings sind Festbrennweiten lichtstärker und kreieren eine attraktivere Tiefenunschärfe. Daher hier ein Tipp: Halten Sie stets zwei Kameras mit unterschiedlichen Objektiven bereit. Eine Kamera mit einer Festbrennweite, beispielsweise mit einem 50mm Objektiv für Portraitaufnahmen und die andere Kamera mit einem Zoom-Objektiv, um grössere Entfernungen zu überbrücken. Das ist beispielsweise während der Trauung sehr hilfreich. Hier kann man als Fotograf nicht ständig um das Brautpaar herumlaufen, sondern sollte möglichst von weitem die Zeremonie einfangen, um niemanden zu stören. Zusätzlich ersparen Sie sich das ständige Wechseln der Objektive und können somit recht zeitnah spontane Situationen auf der Hochzeit einfangen. Arbeiten Sie mit zwei Kameras, sind ebenso Gurt- bzw. Haltesysteme empfehlenswert. So können Sie die Kameras immer griffbereit am Körper tragen.

Die richtige Motivwahl

Je nach Ablauf der Hochzeit gibt es eine Vielzahl an möglichen Motiven. Von den Vorbereitungen über die Zeremonie bis hin zur Feier haben Sie als Fotograf die Möglichkeit, die gesamten Emotionen des Tages mit Nah-, Panorama, Detail- und Porträtaufnahmen einzufangen.

Die Vorbereitungen einer Hochzeit fotografieren

Die Aufregung des Brautpaares fotografisch festhalten

Begleiten Sie das Hochzeitspaar bei den Vorbereitungen am Morgen, um mit Detail- und Portraitaufnahmen die Aufregung der Braut und des Bräutigams einzufangen. Eine Nahaufnahme auf den Frisiertisch, auf dem schon der Schleier bereit liegt und ein Glas Champagner, wird die Braut immer daran erinnern, wie aufgeregt sie in diesem Moment war. Oftmals befinden sich auch die Brautjungfern im Raum. Nicht selten wird hier schon die ein oder andere Freudenträne fliessen, die sich fotografisch mit Porträtaufnahmen und viel Tiefenschärfe einfangen lässt. Ebenso schön ist eine Detailaufnahme der Brautschuhe und eine Totale auf das noch hängende Brautkleid. Auch wenn der Bräutigam meist weniger Zeit für das Styling benötigt, lassen sich auch bei Ihm schöne Motive für die Hochzeitsreportage finden. Ein symbolhaftes Motiv ist beispielsweise eine Nahaufnahme davon, wie der Bräutigam seine Manschettenknöpfe anlegt oder sich die Schuhe schnürt. Scheuen Sie sich bei Detail- und Portraitaufnahmen nie davor, auch mal einen aussergewöhnlichen Blickwinkel zu wählen. Gehen Sie in die Knie oder steigen Sie auf eine Leiter um mit verschiedenen Blickwinkeln und Bildausschnitten zu spielen.

Die Freude während der Zeremonie einfangen

Während der eigentlichen Zeremonie werden Sie vor der Herausforderung stehen, sowohl die Emotionen des Brautpaares als auch der Gäste einzufangen. Von der glücklich strahlenden Braut bis hin zur Grosstante, die mit den Tränen kämpft, wird es ein breites Spektrum an Gefühlsausbrüchen geben. Hier ist es ratsam, sich von «aussen nach innen» zu arbeiten. Konzentrieren Sie sich noch vor der eigentlichen Zeremonie auf die bereits sitzenden Gäste. Hat die Trauung begonnen, sollte das Brautpaar im Mittelpunkt Ihrer Motivwahl stehen. Um all die Emotionen am besten einzufangen, bieten sich während der Trauung Porträtaufnahmen vom Brautpaar und den engsten Angehörigen an. Findet die Trauung oder die Zeremonie unter freiem Himmel statt, sind auch Aufnahmen aus grösserer Entfernung, die die ganze Location erfassen, eine schöne Motivwahl.

Das Brautpaar während der Trauung fotografieren

Der Klassiker: Das Brautpaar-Shooting

Ist die Trauung geschafft, steht meistens ein klassisches Brautpaar-Shooting auf dem Plan. Im Idealfall haben Sie die Location und den Stil für dieses Shooting schon im Vorfeld besprochen. Auch im Hinblick auf die Zeit und den Tagesablauf wird Ihnen eine gute Vorbereitung auf dieses Shooting helfen, grossartige Aufnahmen zu schiessen. Mit meist etwa einer Stunde ist die Zeit für das Brautpaar-Shooting oft recht knapp bemessen. Arbeiten Sie sich auch hier Schritt für Schritt vor. Beginnen Sie mit Ganzkörperaufnahmen, danach Porträtaufnahmen und zum Schluss kommen die Detailaufnahmen von den Ringen und dem Brautstrauss.

Die Hochzeitsfeier fotografisch begleiten

Bevor die eigentliche Hochzeitsfeier nach der Trauung und dem Empfang beginnt, sollten Sie die Location mit all seinen Details festhalten. Damit die liebevolle Dekoration noch nicht durch Jacken, Handtaschen oder Sonnenbrillen «zerstört» wird, sollten Sie das Brautpaar bitten, für ein paar Minuten allein im Festsaal sein zu dürfen. Konzentrieren Sie sich neben den Aufnahmen des gesamten Saales auch auf Detailaufnahmen von Blumenarrangements, Namensschildern und weiteren liebevollen Dekorationselementen. Am besten eigenen sich dafür Festbrennweiten (50mm, 35mm), die eine attraktive Tiefenunschärfe erzeugen. Auch hier sollten Sie wieder mit verschiedenen Blickwinkeln und Bildausschnitten spielen.

Details der Hochzeitsdekoration einfangen

Ist die Location fotografiert, strömen die ersten Gäste in den Saal. Nun haben Sie den ganzen Abend Zeit, die Gäste in ausgelassener Stimmung zu fotografieren. An dem Punkt können Sie selbst einmal durchatmen und sich auf die Suche nach schönen Motiven begeben. Diese lassen sich auf der Feier zahlreich finden. Spielende und lachende Kinder, tanzende Gäste, Verwandte, die sich umarmen oder Gäste, die gerade eine Rede halten. Aber auch das Anschneiden der Hochzeitstorte ist ein grossartiges Ereignis, an das sich das Brautpaar gerne zurückerinnern wird. Behalten Sie bei der ganzen ausgelassenen Stimmung aber auch immer das Programm im Blick. Oftmals haben die Trauzeugen dies für die Feier organisiert. Informieren Sie sich daher vorher bei ihnen, um genau zu wissen, wann beispielsweise ein Feuerwerk oder Hochzeitsspiele geplant sind. Dies ist insofern wichtig, damit sie Ihre Kamera frühzeitig auf die jeweilige Situation einstellen können und nicht erst die passende Einstellung gefunden haben, wenn der Programmpunkt schon vorbei ist.

Fazit

Eine Hochzeitreportage zu fotografieren bedarf einer gründlichen Vorbereitung. Wer sich als Fotograf schon im Vorfeld über die Wünsche des Brautpaares und den Ablauf informiert, erspart sich vor Ort viel Arbeit und wertvolle Zeit. Denn so können Sie sich schon im Vorfeld über mögliche Motive Gedanken machen und das passende Equipment zusammenstellen. Von den Vorbereitungen über die Zeremonie bis hin zur Feier haben Sie als Fotograf die Möglichkeit, die gesamten Emotionen des Tages mit Nah-, Panorama, Detail- und Porträtaufnahmen einzufangen. Die gelungene Hochzeitsreportage hält den schönsten Tag des Brautpaares detailreich fest, um immer wieder in den besonderen Erinnerungen schwelgen zu können.

Alter Fotoautomat an einer Strassenecke

Fotoboxen für aussergewöhnliche Partybilder

Früher waren sie im Eingangsbereich vieler Supermärkte und an Bahnhöfen zu finden: die Passbildautomaten. Die fest installierten Automaten waren mit wenigen Tasten leicht zu handhaben und machten automatisch einfache oder biometrische Passbilder vom Benutzer. Inzwischen dienen sie längst nicht nur zum schnellen und einfachen Erstellen von zweckmässigen Passfotos. Heute als «Fotobox» oder «Photobooth» bekannt, sind die Automaten ein beliebtes Highlight auf Partys, Hochzeiten und Messen. Erfahren Sie hier, was moderne Fotoboxen zu bieten haben und wieso sie sich zum Party-Hit entwickelt haben.

Fotobox als Spassfaktor mit Erinnerungswert

Natürlich sind auch heute noch ein paar alte Fotoautomaten in der Stadt zu finden. Sie bieten eine tolle Möglichkeit für kreative Fotos als Erinnerung an den Ausflug mit Freunden oder dem Partner. Gegen etwas Kleingeld macht die Fotobox bis zu vier Fotos in Serie und druckt diese meist in Schwarzweiss als charakteristischen Fotostreifen aus.

Inzwischen gibt es die Fotobox auch als mobile Version und mit zahlreichen Gestaltungsoptionen und Hintergründen. Die Kamera und zugehörige Bedienelemente sind kompakt in einem Kasten verbaut, der sowohl den Transport als auch das Aufstellen an einem beliebigen Ort vereinfacht.

Lustiges Foto mit einer Fotobox auf einem Event

Neben Messen und Ausstellungen vermieten einige Anbieter solche Fotoboxen heute auch für private Partys, Hochzeiten, Firmenfeiern und ähnliches. Aufgrund ihres einfachen Handlings und der tollen Ergebnisse hat sich in den letzten Jahren ein richtiger Trend um die Fotobox entwickelt. Auf Feierlichkeiten bietet sie einen echten Spassfaktor für Jung und Alt und sorgt für einzigartige Erinnerungsfotos.

So funktioniert die moderne Fotobox

Grundsätzlich funktionieren mobile Fotoboxen ähnlich wie die alten Automaten: Über einen Selbstauslöser oder durch ein einmaliges Betätigen des Auslösers werden ein oder mehrere Fotos gemacht. Die modernen Modelle erleichtern die Bedienung zudem über einen integrierten Touchscreen und es können mehr Einstellungen vorgenommen werden. Viele Fotoboxen verfügen über einen Live-View, über den Sie sich selbst beim Positionieren sehen können. Zudem stehen meist zahlreiche digitale Hintergründe, Overlays und Rahmen zur Auswahl. Dazu werden die Aufnahmen vor einem Bluescreen oder Greenscreen gemacht, der im Foto durch das gewählte Hintergrundbild ersetzt wird. Mit manchen Fotoboxen können sogar animierte Bilder, Daumenkinos oder Comicsequenzen erstellt werden.

Je nach Ausstattung der Fotobox können die fertigen Fotos direkt ausgedruckt oder sogar in sozialen Netzwerken geteilt werden. So können Sie die lustigen Momentaufnahmen gleich mit Freunden auf Facebook, Instagram und Co. teilen. Viele Fotoboxen lassen sich auch mit einem Beamer verbinden, der die Ergebnisse den Gästen als Diashow präsentiert. In jedem Fall erhalten Sie alle Bilder in digitaler Version per Mail oder als CD nach Rückgabe der gemieteten Fotobox.

Was Sie zur Verwendung einer Fotobox benötigen

Je nach Anbieter wird die Fotobox direkt in Ihrer Location aufgebaut und eingerichtet oder mit einer einfachen Anleitung zum Selbstaufbauen geliefert. Neben ausreichend Platz zum Aufbau der Fotobox benötigen Sie nur einen Stromanschluss (230V). Achten Sie auch auf passende Lichtverhältnisse. In den meisten modernen Fotoboxen ist ein professioneller Fotoblitz verbaut, der das Motiv bei normaler Raumbeleuchtung gut ausleuchtet und sehr gute Ergebnisse liefert. Möchten Sie für die Fotobox eine eigene Ecke oder einen extra Raum einrichten, sind weitere Lichtquellen, wie etwa Stehlampen, für eine optimale Ausleuchtung des Motivs geeignet. Ist die Umgebung zu dunkel, kann die Kamera unter Umständen nicht optimal fokussieren und die Bilder werden unscharf.

Eine Photobooth als kreative Fotoecke

Besonders beliebt ist es, eine ganze Fotoecke oder einen kleinen Raum für die Partygäste und Nutzer der Fotobox einzurichten – die Photobooth. Hier wird etwa eine bestimmte Szenerie dargestellt und es stehen lustige Accessoires und Verkleidungsstücke bereit. Statt Bluescreen wird hier gern ein selbst geschmückter Hintergrund gewählt. Wem das Mieten einer professionellen Fotobox für die kleine Privatparty zu teuer ist, kann für die Photobooth auch eine eigene Kamera mit Selbstauslöser platzieren.

Lustige Accessoires für die Photobooth

Für Firmenfeiern und grosse Jubiläen vermieten einige Anbieter ganze Event-Zelte. Je nach Wunsch stellt hier zum Beispiel das Firmenlogo auf einer grossen Leinwand die Kulisse für die Fotos dar.

Fazit

Eine Fotobox bietet nicht nur Spass für Ihre Partygäste, sondern sorgt für aussergewöhnliche Erinnerungsfotos. Mit den zahlreichen Möglichkeiten durch digitale Hintergründe und Gestaltungselemente sowie lustige Accessoires sind den kreativen Partybildern keine Grenzen gesetzt. Dank kompakter Bauweise und einfacher Bedienung lässt sich die Fotobox nahezu überall aufstellen und von Alt und Jung benutzen. Wir denken, eine Fotobox ist ein tolles Highlight für die nächste grosse Party.

Silvester-Feuerwerk zwischen Bergen und See mit einem Fisheye-Objektiv aufgenommen

Feuerwerk an Silvester fotografieren

Der Jahreswechsel wird in vielen Orten der Welt mit einem eindrucksvollen Feuerwerk zelebriert. Die tollen Lichteffekte, welche traditionell die bösen Geister des letzten Jahres vertreiben sollen, zeichnen zum Teil besondere Kunstwerke an den Nachthimmel des 31. Dezembers. Diese Momente fotografisch eindrucksvoll festzuhalten, ist Ziel vieler Hobbyfotografen.

So sind Sie optimal vorbereitet

Ein wesentlicher Faktor, auf den wir jedoch leider keinen Einfluss haben, ist das Wetter. Nebel, Schnee oder gar Regen sind keine optimalen Voraussetzungen für das Fotografieren der Feuerwerkskörper am Nachthimmel des Silvesterabends. Ein bisschen Glück gehört also auch dazu.

In Vorbereitung auf den Jahreswechsel empfiehlt es sich bereits im Vorfeld eine geeignete Location auszuwählen. Suchen Sie sich doch eine ländliche Erhöhung für eine gute Aussicht oder den Balkon eines Hochhauses, um möglichst einen tollen Bildausschnitt zu ergattern. Oder fotografieren Sie das Feuerwerk in Kombination mit einem Fluss oder See, um mit der reflektierenden Wasseroberfläche eine interessante Bildkomposition zu schaffen.

Um ein tolles Foto vom Feuerwerk zu knipsen, empfiehlt sich ein Objektiv mit möglichst geringer Brennweite zu nutzen. Ein Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 18mm oder gar ein Fisheye‑Objektiv sind nützliche Helfer für die Silvesterfotografie und einen besonders weiten Blickwinkel.

Ein wesentliches Essential zum Fotografieren des Feuerwerks an Silvester ist zudem ein Stativ. In der Regel bietet sich hierbei vor allem ein Drei-Bein-Stativ an, da es einen sicheren und ruhigen Stand gewährleistet.

Weiterhin können Sie den Selbstauslöser der Kamera nutzen oder einen separaten Funkauslöser verwenden, um die Kamera während des Feuerwerks nicht berühren zu müssen. So vermeiden Sie unscharfe Bilder.

Bitte achten Sie auf Ihre Sicherheit. Die beeindruckenden Lichteffekte der Silvesterraketen sollten Sie stets aus einer sicheren Umgebung einfangen.

Diese Kameraeinstellungen sollten Sie mit einer DSLR vornehmen

Bestenfalls verwenden Sie eine Kamera, mit der Sie manuelle Einstellungen vornehmen können. Eine Spiegelreflexkamera ist hierbei also gut geeignet. Zunächst können sowohl der Bildstabilisator als auch der automatische Fokus des Objektivs ausgestellt werden, da diese Funktionen nicht explizit genutzt werden. Das Stativ ersetzt den Bildstabilisator und eine auf unendlich gerichtete Fokussierung ermöglicht es, die zahlreichen, schnelllebigen Bewegungen einzufangen, was der Autofokus nicht realisieren könnte.

Feuerwerksfotografie – bunte Lichteffekte am Nachthimmel

Da die Feuerwerkskörper des Jahreswechsels am Nachthimmel fotografiert werden, ist eine Langzeitbelichtung notwendig. In Abhängigkeit der umgebenden Lichtquellen, wie vor allem mögliche Reklame- und Strassenbeleuchtung, sollte der Belichtungswert individuell angepasst werden. Ausserdem kann die Anzahl der Feuerwerkskörper, die am Himmel zu sehen sind, von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Die Nachtidylle ländlicher Umgebungen kann sich zu dem Feuerwerk grosser Städte deutlich unterscheiden. Umso weniger Silvesterraketen in den Himmel steigen, desto länger können Sie belichten, um mehrere Feuerwerkskörper in einem Foto einzufangen.

Zudem sind der ISO-Wert 100 und der Weissabgleich auf Kunstlicht empfehlenswert. Die Blendenzahl im Bereich von 8 bis 11 sind stets eine gute Richtlinie. Bedenken Sie dabei jedoch, dass die Einstellungsoptionen grundsätzlich von der Umgebungssituation abhängig sind.

Da die ersten Silvesterraketen erfahrungsgemäss bereits vor 24 Uhr erhellen, bieten sich Testbilder an. Auf diesem Wege können Sie bereits alle notwendigen Einstellungen an die Fotografie-Umgebung anpassen und um Punkt 24 Uhr die tollen Momente als Foto einfangen.

Tipp: Beim Fotografieren eines professionellen Feuerwerks sollten Sie die Belichtungszeit stets gering einstellen, da hierbei in der Regel zahlreiche und grössere Feuerwerksbilder in kürzerer Zeit am Nachthimmel erscheinen.

Alternative zu DSLR – Feuerwerk mit dem Smartphone fotografieren

Nicht jeder Hobbyfotograf ist gewillt die Silvesternacht mit sündhaft teurem und manchmal doch sehr unhandlichem Kamera‑Equipment zu verbringen. Das Smartphone ist bei den meisten von uns aber doch immer dabei. Die Serienbildfunktion vieler Smartphone-Kameras ist hierfür eine gute Option. Auch immer mehr Smartphones bieten manuelle Kameraeinstellungen an.

Feuerwerk mit dem Smartphone fotografieren

Auch wenn Sie das Feuerwerk mit Ihrem Smartphone fotografieren wollen, ist ein Stativ durchaus hilfreich. Diese gibt es auch für Smartphones in praktischen Grössen für jede Handtasche. Alternativ können Sie das Smartphone auch auf einer geeigneten Fläche positionieren, um möglichst wackelfreie Bilder zu machen.

Auch hier bietet ein weitgefasster Bildausschnitt die besten Voraussetzungen für schöne Feuerwerksaufnahmen. Zusätzliche Smartphone-Objektive, wie ein Weitwinkel- oder Fisheye‑Objektiv sind praktische und kostengünstige Helfer.

Verzichten Sie bei Ihren Silvesteraufnahmen mit Ihrem Smartphone sowohl auf das Zoomen, den Aufhellblitz als auch auf HDR-Aufnahmen, um die bestmögliche Qualität der Kurzmomente zu erzielen.

Mit ähnlichen Kameraeinstellungen können Sie Gewitterblitze fotografieren. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten sollten.

Geburtstagskuchen mit brennenden Kerzen

Stimmungsvolle Partyfotos mit dem Smartphone fotografieren

Mit Freunden in der Bar, die eigene Geburtstagsfeier oder beim Tanzen im liebsten Club – spontan gute Partyfotos zu knipsen ist nicht leicht. Die Lichtverhältnisse sind oftmals nicht gerade optimal: Mal ist es zu dunkel, dann wieder zu hell. Verschiedenfarbige Lichtquellen erschweren es, die schönen Momente mit dem Smartphone einzufangen. Um tolle Fotos zu machen, nutzen deshalb viele von uns teure Digitalkameras, wie Kompakt- oder Spiegelreflexkameras, diese möchte man aber oft nicht mit auf Partys nehmen oder hat sie schlicht nicht spontan zur Hand.

Tipps für Partyfotos mit dem Smartphone

Das Smartphone ist stets griffbereit, die integrierten Kameras holen qualitativ immer mehr auf und stellen zum Teil eine gute Alternative besonders zu Kompaktkameras dar. Selbst manuelle Kameraeinstellungen vorzunehmen ist bei den meisten Smartphone-Kameras möglich. Allerdings wirken Fotos tendenziell eher gestellt, wenn erst zahlreiche Einstellungsoptionen vorgenommen werden müssen, damit alle Parameter optimal angepasst sind. Um spontane Partyfotos mit Freunden zu machen, greifen viele von uns aus diesem Grund auf die Kameraautomatiken zurück.

Smartphones sind in der Regel mit zwei Kameras ausgestattet, die sich in ihren Vorzügen durchaus unterscheiden. Die praktischen Frontkameras, die für Selfies bestens geeignet sind, erbringen oftmals nicht die gewünschte Fotoqualität. Gute Lichtverhältnisse sind hierfür also ohnehin notwendig. Mittlerweile sind die Frontkameras einiger Smartphones mit einem Aufhellblitz ausgestattet, was sich in zahlreichen Situationen als sehr praktisch erweisen kann. Also schauen Sie sich Ihr Smartphone doch etwas genauer an.

Fünf junge Menschen machen ein gemeinsames Selfie in einer Bar

Hilfreich kann es sein, die Einstellungsoptionen der Fotoqualität Ihres Smartphones zu prüfen. Die Werkseinstellungen einiger Smartphones sehen nicht automatisch die höchste Bildqualität vor, um Speicherplatz einzusparen.

Versuchen Sie beim Fotografieren das digitale Zoom zu vermeiden. Dieses verringert – im Gegensatz zum optischen Zoom einer DSLR – die Qualität Ihrer Fotos und erschwert somit die anschliessende Bildbearbeitung.

Perspektive, Motivwahl und Licht bei Partyfotos

Fangen Sie doch schon bei der Vorbereitung auf die Feier an, zu fotografieren: Die schicke Garderobe oder das üppig gedeckte Buffet sind gute Motive, um später eine Geschichte mit Ihren Bildern zu erzählen.

Für schöne Fotos von einem tollen Abend mit Freunden und Bekannten sollten Sie darauf achten, stets mehr als ein Foto aus derselben Perspektive zu machen. Hierfür bietet sich die Funktion der Serienbilder an. Diese Funktion ist äusserst hilfreich, um zum Beispiel Fotos mit ungewollt geschlossenen Augen der fotografierten Personen einfach aussortieren zu können.

Nutzen Sie doch auch die Panoramabild-Funktion, um alle Freunde und Bekannten auf einem Foto abzulichten, unabhängig von der aktuellen räumlichen Verteilung aller Anwesenden.

Achten Sie beim Fotografieren auch darauf, keine ungewollten Gegenstände oder Personen abzubilden, die dann im Bild stören.

Bringen Sie Abwechslung ins Spiel und variieren Sie doch aber auch mal mit den Perspektiven, um den Bildern einen bestimmten Look zu vermitteln. Vielleicht machen Sie beim nächsten Mal Fotos aus der Vogel- oder gar Froschperspektive und fertigen Ganzkörperportraits aus unterschiedlichen Positionen an. Ein und das selbe Ereignis bekommen dadurch einen völlig anderen Fokus.

Junge Frau hält einen mit angezündeten Kerzen versehene Geburtstagskuchen in den Händen.

Fokus auf den Kuchen und Zuschauer im Hintergrund

Junger Mann pustet die Kerzen seines Geburtstagskuchens aus

Fokus auf das Geburtstagskind und Kuchen etwas unscharf

Aufgrund der teils schwankenden Lichtverhältnisse ist es ratsam, stets eine ruhige Hand zu bewahren, um wackelfreie Fotos zu machen. Hilfreich ist dabei ebenfalls das manuelle Fokussieren. Berühren Sie dazu den zu fokussierenden Punkt auf dem Display des Smartphones, bevor Sie den Auslöser betätigen. Somit können Sie – je nach Hersteller und Kameraeinstellungen – auch eine gewisse Schärfentiefe erreichen, die dem Foto einen professionellen Look verleiht.

Eine weitere Möglichkeit, das Beste aus Ihren Partyfotos herauszuholen, sind HDR-Aufnahmen. Diese geben einen hohen Dynamikumfang von grossen Helligkeitsunterschieden wieder, indem mehrere Fotos mit unterschiedlicher Belichtung übereinandergelegt werden.

Negativbeispiel für ein Partyfoto – Personen wurden unscharf fotografiert

 

Schwierig wird es, wenn die Lichtverhältnisse zu schlecht sind oder die Bewegungen der Gäste zu schnell – irgendwann macht auch das beste Smartphone keine guten Bilder mehr. Geniessen Sie dann doch einfach die Stimmung und stecken das Gerät ein.

Wie Sie Ihre Fotos anschliessend optimieren können – Apps zur Bildbearbeitung:

Da man wesentliche Faktoren für schöne Partyfotos oftmals nicht beeinflussen kann, bietet die nachträgliche Bildbearbeitung eine gute Möglichkeit, um das Beste aus Ihren Fotos herauszuholen.

Die kostengünstige App Afterlight bietet sowohl für iOS als auch für Android zahlreiche Bearbeitungsoptionen für Ihre Fotos. Vor allem die Lichtverhältnisse können mit dieser App im Anschluss verbessert werden.

Unschöne Schatten, unzureichende Kontraste und unvorteilhafte Farbsättigung können problemlos mit dem Smartphone bearbeitet werden. Auch die Nachbearbeitung mittels bestimmter Effekte, wie dem Fokuseffekt und Vintage- oder Glamour-Looks können mit wenigen Handgriffen umgesetzt werden. Dazu ist die App Snapseed ist für Android und iOS kostenlos verfügbar.

Familienessen an einem Sommerabend – Mädchen fotografiert Familie mit ihrem Smartphone

Um eine kreative Collage aus mehreren Partyfotos zu erstellen, ist die App Fotor Photo Editor für iOS und Android geeignet.

Einige Smartphone-Hersteller bieten auch Apps an, mit denen eine Diashow aus Fotos und gar Videoausschnitten erstellt und mit passender Hintergrundmusik versehen werden kann. Diese kann im Videoformat gespeichert und an Freunde versendet werden.

Viel Spass beim Fotografieren und Feiern!

Hochzeitsfoto mit magischer Sonneneinstrahlung

Die besten internationalen Hochzeitsfotografen

Wenn Menschen fotografiert werden, ist das immer eine schwierige Angelegenheit. Es gibt hier besonders viel zu beachten: Die richtige Location, das richtige Licht, die richtige Pose…Nebenbei müssen sich die Personen auch wohlfühlen, damit überhaupt erst gute Fotos entstehen können.

Ein spezieller Bereich der «Peoplefotografie» ist das Fotografieren von Hochzeiten. Der Fotograf hat hier die schwere Aufgabe, tolle Fotos zu machen, an denen sich das Brautpaar sein Leben lang nicht satt sehen kann – und damit bleibende Erinnerungen an einen ganz besonderen Tag zu schaffen. Dabei soll der Hochzeitsfotograf bestenfalls mitten im Geschehen sein, ohne die Gäste zu stören. Meist begleitet der Fotograf die Veranstaltung ganztägig, sodass kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt: Er darf keinen einzigartigen Moment verpassen, meist gibt es nur eine Chance für das Ablichten des perfekten Augenblicks.

Viele Brautpaare tun sich deshalb mit der Auswahl eines geeigneten Hochzeitsfotografen schwer. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl ganz besonderer Hochzeitsfotografen zusammengestellt. Vielleicht finden Sie dadurch Inspiration für Ihren eigenen ganz besonderen Tag.

RAMAN PHOTOS, Rheingau, Deutschland

Raman El Atiaoui ist ein preisgekrönter Hochzeitsfotograf aus dem Kulturland Rheingau. Er hat für seine ausdrucksstarken Bilder bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter mehrere Lifetime- und Fearless-Awards. Raman El Atiaoui versteht es, allzeit präsent und gleichzeitig unaufdringlich zu sein, was an seinen sehr privaten und zum Teil sehr emotionalen Bildern deutlich wird. Er bevorzugt einen klassischen Stil und kontrastreiche Fotos. Dabei lässt er sich voll und ganz auf das Brautpaar ein und beobachtet seine Kunden intensiv. Seine Bilder sprechen so eine ganz persönliche Sprache. Ein weiteres Goodie: Sie können mitbestimmen, was Raman an Ihrem Ehrentag trägt und seine Kleidung farblich anpassen. So fällt er unter den Hochzeitsgästen kaum auf, was dazu führt, dass ihm weitere wunderbar spontane Aufnahmen gelingen.

Ein Hochzeitspaar sitzt auf einem Auto und meditiert.

© Foto: Raman El Atiaoui – www.raman-weddings.de

Die kleinen Hochzeitsgäste

© Foto: Raman El Atiaoui – www.raman-weddings.de

Michael Erbe, Meiningen, Deutschland

Das Kredo des in Meiningen ansässigen Fotografen ist, dass Momente unvergessen bleiben sollen. Hochzeitsfotografie ist nichts, was man sich aussuchen oder lernen könne, sondern etwas, das einem liegt. Da er sowieso am liebsten Menschen fotografiert, kam eins zum anderen. Mittlerweile ist Michael in ganz Deutschland unterwegs und fotografiert am liebsten aussergewöhnliche Brautpaare, was sich auch in den historisch anmutenden Kleidern oder den Locations widerspiegelt. Durch seine lockere Art schafft er bei den Shootings eine tolle Stimmung, die sogleich auf die Brautpaare übergeht und zu einzigartigen Fotos führt.

Die Brautpaare haben teilweise aussergewöhnliche Wünsche

© Foto: Michael Erbe – www.mefotografie.com

Viele der Hochzeitslocations, in denen Michael Erbe fotografiert, muten historisch an

© Foto: Michael Erbe – www.mefotografie.com

Albertoni & Hedrich Wedding Photography, Wabern, Schweiz

Das vierköpfige Team bestehend aus Frank und Lisa Hedrich, Wolfgang Schmidberger und Ludvik Danek hat sich voll und ganz der Hochzeitsfotografie verschrieben. Moderne und zeitgemässe Fotografien stehen dabei im Vordergrund, angetrieben durch innovative Ideen und Kreativität. Mit steifen, altbackenen Porträtfotos kann das Team wenig anfangen, sie orientieren sich lieber an zeitgerechten Motiven. Eine Besonderheit stellt das „Trash the Dress“-Shooting dar, bei denen die Braut ihr Hochzeitskleid schamlos dreckig machen darf. Damit es im Krankheitsfall eines Fotografen nicht zu Absage kommt, fungiert immer mindestens ein Teammitglied als Reserve – so bekommen Sie am schönsten Tag Ihres Lebens mit Sicherheit wunderschöne Hochzeitsfotos.

Zur Website von Albertoni & Hedrich Wedding Photography.

Peartree, Stellenbosch, Südafrika

Hinter Peartree (zu Deutsch: Birnenbaum) versteckt sich der in Südafrika ansässige Fotograf Wil Punt. Nach einem einschneidenden Erlebnis im Jahr 2000, bei dem er beinahe sein Leben verlor, fokussierte er sich auf die wichtigen Dinge im Leben und stellte fest, dass die Fotografie und vor allem die Arbeit mit Menschen ihn glücklich machen. Fortan widmete sich Wil der Hochzeitsfotografie und legt dabei Wert auf aussergewöhnliche, aber trotzdem möglichst natürliche Umgebungen. Die Fotos zeigen daher echte Emotionen und ungestellte Glücksmomente. Für einmalige Gelegenheiten gibt Wil alles: Egal, ob spontane Kletteraktionen oder Fotografieren während eines Hurrikans – Sind die Brautpaare am Ende mit dem Resultat zufrieden, ist Wil Punt es auch.

Hochzeitsfoto mit magischer Sonneneinstrahlung

© Foto: Peartree, Wil Punt – peartree.co.za/blog/

Für schöne Fotos dürfen die Brautpaare nicht zimperlich sein

© Foto: Peartree, Wil Punt – peartree.co.za/blog/

Konzertfotografie – Stimmung auf Konzerten richtig einfangen

Fotografie auf Konzerten gehört zur Paradedisziplin des Könnens. In kaum einem anderen Bereich sind die Voraussetzungen, um ein gutes Foto schiessen zu können, so herausfordernd wie hier. Unmengen an Menschen, wenig Platz, viel Bewegung auf der Bühne und schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass schon so manch einer bei dem Versuch, ein gutes Foto zu schiessen, verzweifelt ist. Mit unseren Tipps kommen Sie dem Ziel eines tollen Konzertfotos näher, doch auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Wer darf auf Konzerten fotografieren?

Unsere Tipps sollen vorwiegend Hobbyfotografen ansprechen, welche die Gelegenheit bekommen, bei einer solchen Veranstaltung Fotos zu machen. Bei grösseren Konzerten müssen Sie einen speziellen Akkreditierungsausweis vorzeigen können, um überhaupt Fotos schiessen zu dürfen. Grosse Kameras müssen ansonsten vor Beginn der Veranstaltung abgegeben werden, da professionelle Fotoaufnahmen meist nicht gewünscht sind. Auf kleineren Konzerten oder privaten Veranstaltungen ist es manchmal möglich, Spiegelreflexkameras mitzubringen. In jedem Falle sollte man vorher beim Veranstalter anfragen oder in der Veranstaltungs- oder Hausordnung nachlesen.

Silhouette eines Gitarristen vor rotausgeleuchtetem Kunstnebel

Technische Einstellung an der Kamera

Um überhaupt eine Chance auf gute Fotos während eines Konzerts zu haben, ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Kamera unabdingbar. Eine digitale Spiegelreflexkamera ist für eine solche Aktion am besten geeignet, da diese auch unter schlechten Bedingungen die brauchbarsten Ergebnisse liefert. Damit Sie sich während eines Auftritts voll und ganz auf das Fotografieren konzentrieren können und nicht ständig mit den technischen Einstellungen hadern müssen, sollten Sie diese gut kennen.

Eine hell ausgeleuchtete Bühne mit Konzertbesuchern im Vordergrund

Ein wichtiger Faktor bei der Konzertfotografie ist die Einstellung der Blende. Hier wäre es für weniger erfahrene Fotografen ratsam, auf die Blendenautomatik umzusteigen, da so trotz schlechter Beleuchtung am ehesten gute Bilder mit scharfen Rändern gelingen und Sie nicht zusätzlich manuell die Blende einstellen müssen. Für Fotografen mit mehr Erfahrung lohnt sich auch die manuelle Einstellung der Blende.

Grit Hiersemann ist Profifotografin und gibt ein paar Tipps für gute Bilder bei schlechtem Licht:

„Das Thema schlechtes Licht und tolle Bilder ist immer ein Thema. Tipp: Je mehr ich die Blende aufmache, welche den Lichteinfall reguliert (also viel Lichteinfall in geringerer Zeit), desto dunkler darf die Umgebung sein. Mit offenen Blenden hat man die Chance, hellere Bilder zu machen, aber die Tiefenschärfe leidet stark darunter. Sonst kann man auch den ISO-Wert erhöhen, aber dafür wird das „Rauschen“ eben stärker. Die ideale Einstellung ist situativ einzuschätzen.“

„Es gibt kaum Spielraum: Wenn man nicht nah an die Bühne rankommt oder keine Profikamera hat, wird es richtig schwierig. Kameras mit riesigem Zoom sind dabei am besten. Ein Bildstabilisator ist hilfreich, wenn Menschen fotografiert werden. Ein Blitz sollte unbedingt benutzt werden, aber indirekt, damit der Künstler nicht gestört wird und um die Lichtstimmung nicht kaputt zu blitzen. Ist der Blitz nicht in der Kamera integriert (also ein externer Blitz), ist er viel vielfältiger einstellbar. Mit einer teuren Vollformatkamera ist all das kein Problem. Je besser die Kamera, desto grösser ist der Sensor und umso besser ist also auch die Bildqualität. Eine Lichtempfindlichkeit des Bildsensors von ISO 200 ist üblich bei Konzerten. Mit Bridge-Kameras, spiegellosen Kompaktkameras oder Smartphones kommt man da leider nicht heran, deshalb wird es richtig schwierig, als Hobbyfotograf tolle Konzertfotos zu machen.“

In der Konzertfotografie bringt das Heranzoomen an die Künstler neue Perspektiven

Kompromiss Kompaktkamera auf Konzerten

Bei schlechten Lichtbedingungen Fotos mit dem Smartphone oder der Kompaktkamera aufzunehmen, ist nicht einfach und die Qualität meist nicht berauschend, aber mit guten Geräten können Sie auch damit einige tolle Schnappschüsse machen. Auch wer auf einem Konzert oder Festival ein paar Erinnerungs-Schnappschüsse ohne Profitechnik schiessen will, kann also ein paar Kniffe anwenden, um interessante Fotoerinnerungen mit heim zu nehmen.

Serienbildfunktion: Serienaufnahmen helfen, auch bei schnell wechselnden Situationen nichts zu verpassen. Warten Sie eine gute Gelegenheit ab und schiessen mit der Serienbildfunktion eine Reihe von Aufnahmen, aus denen Sie sich später die besten aussuchen können.

Perspektive: Anstatt frontal vor der Bühne Fotos zu machen und so von der Lichtshow maximal geblendet zu werden, kann man sich seitlich zur Bühne stellen, dort blenden die Lichter nicht so stark.

Motivwahl: Anstatt zu versuchen, auf die Bühne scharf zu stellen, kann man auch auf die Hände oder Köpfe vor sich fokussieren und somit einen unscharfen Bühnenhintergrund erzeugen.

Fisheye-Effekte: Testen Sie den fotografischen Effekt, den ein Weitwinkelobjektiv bei einem gut besuchten Konzert verursacht. Durch den stark verbreiterten Bildausschnitt und die typischen Verzerrungen können Sie tolle Bilder mit der tobenden Menge im Vordergrund der Bühne machen. Auch Actioncams wie z.B. eine GoPro verfügen über Weitwinkelobjektive und sind zudem klein und robust.

Der Schwarzweiss-Effekt bringt interessante Aspekte in ein Konzertfoto

Schwarzweiss-Aufnahmen: Bilder mit rotem Bühnenlicht wirken oft unscharf. Wenn Sie die Fotos im Nachhinein zu Schwarzweiss konvertieren, kann das tolle Effekte erzeugen.

Wir wünschen Ihnen viel Spass auf dem nächsten Konzert oder Festival!

Beim romantischen Brautpaarshooting dreht sich alles um die frisch Vermählten

5 Tipps für unvergessliche Hochzeitsfotos

Den schönsten Tag im Leben des Brautpaares mit all seinen Emotionen und Highlights stilvoll in Bildern festzuhalten, gehört wohl für jeden Fotografen zu den grössten Herausforderungen. Das Schwierigste daran: es gibt weder Probelauf noch zweiten Versuch. Der Tag der Hochzeit ist einmalig und so sind es auch die Hochzeitsfotos.

Um wirklich authentische und unvergessliche Hochzeitsfotos für das Brautpaar zu zaubern, gilt es einige Kleinigkeiten zu beachten und mit geübtem Auge das Geschehen zu verfolgen, damit der Linse kein wichtiger Moment entgeht.

Nach dem Umfang der Hochzeitsfotografie richtet sich auch der zeitliche Aufwand und natürlich das Budget, das für schöne Fotos eingeplant werden muss. Professionelle Fotografen sind meist routiniert und versiert, eine Begleitung über den gesamten Hochzeitstag ist jedoch teuer und nicht von allen Brautpaaren gewünscht. So engagieren manche Paare nur für die klassischen Portraits oder etwa ein zweistündiges Shooting mit der Hochzeitsgesellschaft einen Fotografen, während andere sich eine komplette Reportage mit vielen Details und Schnappschüssen „hinter den Kulissen“ wünschen. Auch wer als Hobbyfotograf eine Hochzeitsfeier festhalten möchte, sollte einige Besonderheiten bedenken.

Wir haben 5 Tipps zusammengestellt, mit denen die schönsten Hochzeitsfotos gelingen:

Absprache mit dem Brautpaar

Die lückenlose Absprache mit Braut und Bräutigam ist das A und O für erfolgreiche Hochzeitsfotografie. Daher ist es sinnvoll und notwendig, ein paar Wochen vor dem grossen Tag ein Treffen mit Fotograf und Brautpaar einzurichten, damit für die Planung noch ausreichend Zeit bleibt. Nicht zuletzt spielt gegenseitige Sympathie eine wichtige Rolle. Nur wenn sich das Brautpaar in Gegenwart des Fotografen wohlfühlt, können auch tolle Aufnahmen entstehen. Neben den individuellen Wünschen und Vorstellungen des Brautpaares sollten vor allem organisatorische Dinge vorab geklärt werden. Dazu gehört der zeitliche Ablauf des Hochzeitstages – wann und wo soll das Brautpaar-Shooting stattfinden, wann beginnt die Feier und zu welchen Zeiten ist möglicherweise kein Blitzlichtgewitter erwünscht?

Vorbereitung und Ausrüstung

Ein leerer Akku oder zu wenig Speicherplatz sorgen definitiv für schlechte Stimmung bei Fotograf und Hochzeitsgesellschaft. Solche Fehler sollten auf keinen Fall passieren, denn eine Hochzeit kann man nicht wiederholen und daher muss der Fotograf für alles gerüstet sein. Natürlich sollte vor dem grossen Tag die Einsatzfähigkeit der Kamera und des Zubehörs geprüft werden, um böse Überraschungen zu vermeiden. Besonders eine tagesbegleitende Hochzeitsfotografie kann für Fotograf und Ausrüstung sehr strapazierend sein, was bei den Vorbereitungen zu beachten ist.

Zum Akkuladen oder Speicherkartenleeren ist während der Hochzeitsfeier keine Zeit. Ein Ersatzakku und mehrere Speicherkarten in einer sicheren Hülle geben Sicherheit und schliessen die gröbsten Fehler schon im Vorfeld aus. Am besten werden mindestens zwei Objektive mit unterschiedlicher Brennweite mitgenommen, damit sowohl Portraits aus nächster Nähe als auch gelungene Schnappschüsse aus einiger Entfernung gelingen. Bei der Auswahl des Zubehörs sollte auch auf das Gewicht geachtet werden, da man beim Einfangen der emotionalsten und witzigsten Momente der Feier möglichst beweglich sein muss. Schweres Gepäck stört dabei nicht nur, es kostet auch zu viel wertvolle Zeit, ständig mit dem Wechsel des Objektivs beschäftigt zu sein.

Die richtige Location fürs Hochzeitsshooting

Für das Hochzeitsshooting mit dem Brautpaar werden gern ausgefallene Locations gewählt. Als originelle Kulisse sind blühende Felder, ein verträumter Wald oder das klassische Schloss besonders beliebt. Damit die Ergebnisse ein voller Erfolg werden, sollte man bei der Wahl der passenden Location ein paar wichtige Details beachten.

Der zeitliche Aufwand eines Hochzeitsshootings ist nicht zu unterschätzen. Daher bieten sich besonders Orte an, die nahe der Hochzeitsfeier liegen, um längere Fahrtzeiten zu vermeiden und die Gäste nicht unnötig lang warten zu lassen.

Des Weiteren spielen die Lichtbedingungen eine wichtige Rolle. Ein sonniger Tag bietet sich hervorragend für zauberhafte Brautpaarfotos draussen vor malerischer Landschaft an. Doch um störende Schatten und grelle Reflexionen durch direktes Sonnenlicht zu vermeiden, sind die Nachmittagsstunden ab etwa 15 Uhr für das Shooting am besten geeignet. In dieser Zeit sind die Lichtbedingungen zum Fotografieren am besten. Andernfalls sollten helle, aber schattige Orte gewählt werden. So entstehen etwa wunderbare Aufnahmen unter der schattigen Krone eines grossen Baumes.

Soll das Brautpaar in einer Räumlichkeit in Szene gesetzt werden, sollten entsprechende Hilfsmittel zur optimalen Ausleuchtung verfügbar sein. Ein schwenkbarer oder freibeweglicher Blitz sowie Diffuser sorgen für ein schönes indirektes Licht und vermeiden harte Licht-Schatten-Kontraste.

Brautpaarshooting inmitten der Goldähren eines WeizenfeldesEine prunkvolle Schlosstreppe als Location für das Hochzeitsshooting

Wenn das Wetter nicht mitspielt

Die schönsten und authentischsten Portraits des Brautpaares entstehen nun einmal draussen. Hier sind die Lichtverhältnisse meist besser und das traumhafte weisse Kleid der Braut kommt neben dem stilvollen dunklen Anzug ihres Bräutigams zur Geltung. Doch leider will dabei das Wetter nicht immer mitspielen. Doch von Regenwetter am Hochzeitstag braucht man sich keinesfalls die Laune verderben lassen. Wenn sich alle Beteiligten mit etwas Humor dem Wetter stellen, entstehen aussergewöhnliche Motive mit einem ganz besonderen Lächeln in den Gesichtern.

Für alle geplanten Fotomotive sollte man daher immer eine Schlechtwettervariante parat haben. Möchte das Brautpaar draussen abgelichtet werden, sollte man vorab nach möglichen trockenen Stellen ausschauhalten, wie etwa Bäumen oder einer Burgruine. Mit Regenschirmen lassen sich Posen unter freiem Himmel prima ergänzen und witzige Aufnahmen machen. Sollten keine farblich passenden Regenschirme zur Verfügung stehen, kaschieren Schwarzweiss-Fotos ungewünschte Kontraste mit stilvoller Wirkung.

Auch bei Regenwetter können draussen tolle Brautpaarfotos entstehen

Die Fotoreportage

Von der Ankleide am Morgen bis zu den fortgeschrittenen Stunden der Party – eine Fotoreportage hält alle Highlights und Details des Hochzeitstages für die Ewigkeit fest. Diese Art der Hochzeitsfotografie liegt voll im Trend, ist aber auch in Planung, Vorbereitung und Umsetzung am aufwändigsten. Hierbei braucht der Fotograf das besondere Auge fürs Detail und eine gute Ausdauer. Besonders für die Fotoreportage ist es wichtig, den zeitlichen Ablauf des Hochzeitstages genau zu kennen. Nur so kann das Brautkleid vor der Ankleide, das Ankommen des Brautpaares am Standesamt oder der Kirche und das Anschneiden der Torte stilvoll festgehalten werden.

Besonders für die emotionalen Momente hinter den Kulissen, wie etwa das Schminken und Stylen der Braut, ist auf geeignete Bedingungen zum Fotografieren zu achten. So sollte etwa im Ankleidezimmer ausreichend Platz für den Fotografen sein und für geeignete Beleuchtung gesorgt werden. Auf jeder Hochzeitsfeier gibt es jedoch auch Momente, in denen das Blitzlichtgewitter die Gäste eher stört und unerwünscht ist. Pausenzeiten, wie etwa während des Essens, aber natürlich erst nachdem das üppige Buffet hübsch in Szene gesetzt wurde, sollten daher ebenfalls vorher festgelegt werden.

Das Ankleiden vor der Trauung darf in der Fotoreportage nicht fehlen

 

Verkleideter Narr

Für Fotonarren: Tipps zur Fasnacht

Farbenpracht, Bilderrausch, Motivreichtum

Kaum ein Fest bietet solch eine Vielfalt an ausgefallenen Fotomotiven wie die Fasnacht. Aber bevor Sie sich ins närrische Treiben stürzen, lassen Sie sich von uns ein paar Fototipps für die fünfte Jahreszeit geben.

Planung ist das halbe Foto

Bereits im Vorfeld sollte sich der ambitionierte Fotonarr darüber im Klaren sein, wie nah er dem Geschehen sein möchte, um seine Fotoausrüstung entsprechend zu wählen. Mitten im Strom des kollektiven Schabernacks empfiehlt sich leichtes Gepäck wie eine Kompaktkamera oder eine Systemkamera (mit Wechselobjektiven).

Sofern Sie auf Ihre Spiegelreflexkamera nicht verzichten wollen sollten Sie ein möglichst leichtes Objektiv verwenden – selbst anfangs leicht wirkende Kameras können sehr schnell sehr schwer werden, wenn man damit den ganzen Tag fotografiert.

Tele / Filter / Akku

Möchten Sie eher gebührenden Abstand zum wilden Treiben halten, ist ein Zoomobjektiv mit grossem Brennweitenbereich unumgänglich. Je dichter Sie am Geschehen sind, desto „weitwinkeliger“ sollte Ihre Optik sein. Aber das hängt natürlich ganz davon ab, was Sie fotografieren möchten. Grundsätzlich sollten Sie Ihre empfindlichen Objektive durch Fotofilter – zum Beispiel einen Polfilter – schützen. Allzu schnell kann im ausgelassenen Gedränge die Optik in Mitleidenschaft gezogen werden. Und abgesehen vom Schutz der Linse verbessert ein Fotofilter Ihre Fotos schon beim Fotografieren.

Vergessen Sie auch nicht, einen weiteren Akku mitzunehmen. Denn der Kameradauerbetrieb, vielleicht sogar unter Einsatz eines Blitzgeräts, bei eventuell eisigen Temperaturen, fordert schnell seinen Tribut.

Bunte Hosen und Schuhe

Mit dem Rücken zur Sonne

Nun stürzen Sie sich in die Menge! Fragt sich nur, wie Sie sich optimal positionieren. Am besten fotografieren Sie mit dem Rücken zur Sonne. Ein erhöhter Standpunkt ermöglicht gelungene Überblicksaufnahmen vom weiten Farbenmeer.

Mit einem Teleobjektiv lassen sich wiederum reizvolle Detailaufnahmen und Porträts schiessen, so dass Sie eine spannenden Gesamtkomposition erstellen können.

Ohne Blitz – längere Belichtungszeiten

Sollten Sie sich direkt in den Festumzug begeben, versuchen Sie doch einfach mal mit und ohne Blitz zu fotografieren. Ohne Blitz enstehen schnell spannende Bewegungsunschärfen, die wunderbar die Dynamik des Karnevals unterstreichen.

Setzen Sie den Blitz ein, wenn Sie möglichst scharfe Bilder erzielen wollen. Die Fasnacht eignet sich ideal für eine Bildergeschichte: Dokumentieren Sie die Kostümierungen, die prächtigen Umzüge oder die ausgelassene Narrengesellschaften.

Narren beim Straßenumzug

Nachbearbeitung

Versüssen Sie sich die allgemeine Ernüchterung, die nach den grossen Feiern mit dem Aschermittwoch Einzug hält und lassen Sie das Geschehen noch mal auf ihrem Computer Revue passieren. Vielleicht fällt Ihnen dabei ja auch auf, dass sich hier und dort noch eine Bildbearbeitung anbietet.

Setzen Sie ihrer Fantasie keine Grenzen und führen Sie die Kostümierung fort, indem sie Masken und Verkleidung am Bildschirm verschieben, neu einfärben oder einfach kleinere Fehler verbessern. Erlaubt ist, was gefällt!

Fotobuch & Jahreskalender

Damit Ihre Fotos nicht auf Ihrer Festplatte verstauben, gestalten Sie doch ein ansprechendes Fotobuch oder einen Jahreskalender. So schaffen Sie eine schöne bleibende Erinnerung für Familie und Freunde!