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Sony

Sony ist Japans drittgrösster Elektronikkonzern und wurde bereits kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Tokio gegründet. Als erstes japanisches Unternehmen wählte Sony einen Markennamen mit lateinischen Schriftzeichen. Der Name «Sony» wurde schliesslich ab 1958 für das gesamte Unternehmen benutzt. Heute produziert Sony unter anderem Digitalkameras und Systemkameras.

Ab 1981 arbeitete Sony an der Fotokameraserie «Sony Mavica». Dabei handelte es sich noch nicht um Digitalkameras, sondern um analoge Still-Video-Kameras mit elektronischer Aufzeichnung. Anfangs nutzte Sony Disketten als Speichermedium in einigen Kameras, wodurch die Geräte verhältnismässig gross waren. Im Jahr 1987 vermarktete Sony seine erste Still-Video-Kamera. Ein Jahr später erschien in Japan die nutzerfreundlichere Sony MVC-C1. Sie verfügte über automatische Belichtung und Weissabgleich sowie einen eingebauten Blitz. Die MVC-FD5 war das erste digitale Modell der Serie, die als erste Digitalkamera in Massen produziert und verkauft wurde.

Seit den späten 1990er arbeitete Sony an der Cyber-shot-Serie. Beide Produktreihen existierten gleichzeitig, bis die Mavica-Serie 2002 eingestellt wurde. Das erste Exemplar der Kompakt-Digitalkameras der Cyber-shot-Serie wurde 1996 vorgestellt. Die Sony DSC-F1 verfügte über ein schwenkbares Objektiv, das sich um 180 Grad drehen konnte, und einen eingebauten Bildschirm.

Als Typenbezeichnung tragen alle Modelle der Cyber-shot-Reihe das Kürzel DSC, das für Digital Still Camera steht. Kameras der Serien DSC-W und DSC-WX sind kleine, leichte Einsteigermodelle mit einfacher Handhabung. Bei Modellen der Serien DSC-H und DSC-HX handelt es sich um Bridgekameras mit Superzoom-Objektiven. Für eine semi-professionelle Nutzung eigenen sich Modelle der DSC-Reihen R und RX. Diese Kameras verfügen über grosse Bildsensoren, schnelle Autofokusleistung und herausragenden optischen Zoom.

2006 übernahm Sony das Kamerageschäft des damals drittgrössten Kameraherstellers Konica Minolta und führte dessen Arbeit an digitalen Spiegelreflexkameras weiter. Im selben Jahr erschien mit der DSLR-A100 das erste Modell der Baureihe «Sony Alpha». Das verwendete A-Objektivbajonett ist mit allen Autofokus-Objektiven bereits erschienener Reihen kompatibel. 2010 führte Sony das E-Bajonett ein. Dies weist ein kürzeres Auflagemass auf, was die Kameramodelle insgesamt kompakter erscheinen lässt. Somit erweiterte Sony sein Repertoire erfolgreich um digitale Systemkameras.

Im Jahr 2013 präsentierte Sony eine weitere Neuerung in Form der SmartShot-Kameras DSC-QX10 und QX100. Diese Modelle werden auch als «Lens-Style»-Kameras bezeichnet, da die gesamte Kamera im Stil eines Objekts designt wurde. Mit einer Klemmvorrichtung oder über eine WLAN-Verbindung kann die Kamera an ein Smartphone oder Tablet gekoppelt werden. Somit kann ein Smartphone in eine Kamera auf DSLR-Niveau verwandelt werden.

Auch wenn Sonys Produktangebot sich vor allem auf den Bereich der Unterhaltungselektronik konzentriert, verbucht das Unternehmen deutliche Erfolge auf dem Fotokamera-Markt. Im Jahr 2018 belegten Vollformatkameras von Sony bei den Verkaufs- und Umsatzzahlen in den USA den ersten Platz. Somit ist Sony heute nicht nur im Bereich der Unterhaltungselektronik als Innovator bekannt.

Gegenlichtblende

Durch direkte Sonneneinstrahlung auf das Objektiv, sowohl frontal als auch seitlich, können Blendeneffekte und Linsenreflexionen in Form von Lichtkreisen auf den Bildern entstehen. Diese Effekte beeinträchtigen die Fotoqualität, beispielsweise indem die Lichtkreise bestimmte Details auf dem Foto verdecken. Eine Gegenlichtblende, oder auch Streulichtblende genannt, ermöglicht eine Reduzierung dieser Reflexionen auf dem Objektiv und führt zu kontraststärkeren Aufnahmen mit einem schärferen Bildfokus.

Manchmal sind die Linsenreflexionen auf den Fotos jedoch erwünscht. Vor allem bei der Outdoor-Fotografie sowie beim Fotografieren von Wolkenkratzern mit einem Tilt-Shift-Objektiv werden die Lichtkreise als Stilmittel eingesetzt. Dieser Effekt kann auch im Rahmen der Nachbearbeitung künstlich erzeugt werden.

Das Streulicht dagegen ist unerwünscht und beschreibt das seitlich auf das Objektiv fallende Licht. Dieses bewirkt eine Verringerung des Kontrasts und lässt das Bild überbelichtet und matt wirken. Mithilfe einer Gegenlichtblende können unerwünschte Umgebungslichter ausgeschlossen werden und  kontrastreiche, einzigartige Aufnahmen entstehen. Zusätzlich kann die Gegenlichtblende die Frontlinse vor äusseren Einwirkungen wie Schmutz und ungewollten Berührungen schützen. Allerdings ist sie nicht beim Blitzen sowie beim Fotografieren der Sonne geeignet. Beim Blitz kann die Blende eventuell als Schatten auf dem Bild zusehen sein, während sich beim frontalen Sonnenlicht die Blendenflecken nicht vermeiden lassen. Auch wenn die Gegenlichtblende nicht immer notwendig ist, ist es möglich, diese permanent am Objektiv zu lassen. Dafür müssen Sie sie einfach falsch herum auf das Objektiv schrauben.

Die Gegenlichtblende wird am Objektiv mit einem Bajonett-Verschluss oder einem Filtergewinde befestigt. Besonders der Bajonett-Verschluss ermöglicht eine schnelle Befestigung sowie einen sicheren Halt. Je nach Hersteller können sich Gegenlichtblenden im Material unterscheiden. Sie können aus Gummi, Hartplastik, Aluminium oder Metall bestehen. Während Gegenlichtblenden aus Gummi leichter verstaut werden können, sind diese jedoch weniger widerstandsfähig als die anderen Modelle. Gegenlichtblenden aus Aluminium und Hartplastik können dagegen Stösse gut abfedern und sind leichter als Varianten aus Metall. Zudem spielt die Form der Blende eine entscheidende Rolle. Die tulpenförmigen Gegenlichtblenden sind meist nierenförmig ausgeschnitten und sind vor allem auf Weitwinkel-Objektiven zu finden. Runde Gegenlichtblenden finden vor allem bei Teleobjektiven sowie bei Objektiven ohne Innenfokussierung Verwendung.

Die Länge beziehungsweise Tiefe einer Gegenlichtblende steht in Abhängigkeit zur Brennweite eines Objektivs. Demnach gilt: Je grösser die Brennweite, desto tiefer sollte die Gegenlichtblende sein. Da beispielsweise Weitwinkel-Objektive kürzer als Tele-Objektive sind, benötigt man eine kleinere Gegenlichtblende. Wenn die Brennweite, das Objektiv und die Streulichtblende nicht aufeinander abgestimmt sind, kann dies zu einer mechanischen Vignettierung führen – also zur Abdunklung der Bildränder. Aus diesem Grund sind bei vielen Objektiven von Herstellern wie Nikon und Canon eine Gegenlichtblende im Lieferumfang enthalten, die auf das entsprechende Modell abgestimmt ist. Einige andere Objektive haben eine Gegenlichtblende in Ihrer Bauform integriert, indem diese eine nach innen versetzte Linse besitzen.

Kehrwertregel

Verwackelte Fotos sind ein Ärgernis für jeden Fotografen. Besonders beim freihändigen Fotografieren besteht die Gefahr, dass ein Bild verwackelt. Die Kehrwertregel ist eine Faustformel in der Fotografie. Sie soll helfen, Verwackelungsunschärfe zu vermeiden.

Die Kehrwertregel kann Ihnen als ungefährer Anhaltspunkt für scharfe Aufnahmen dienen. Sie lautet: Die Belichtungszeit in Sekunden sollte kürzer sein als der Kehrwert der Brennweite in Millimetern. Übersteigt die Belichtungszeit den Kehrwert der Brennweite, besteht Verwackelungsgefahr. Der Kehrwert der Brennweite bestimmt somit die maximale Belichtungsdauer.

Ein Beispiel: Fotografieren Sie mit einer Brennweite von 30 mm, muss die Belichtungszeit 1/30 Sekunde oder kürzer sein, damit Ihr Bild nicht verwackelt.

Die Kehrwertregel hat ihren Ursprung in der analogen Fotografie. Auch in der digitalen Fotografie kann sie unverändert angewendet werden, wenn Sie eine Vollformatkamera einsetzen. Das bedeutet, dass der Sensor der Kamera genauso gross ist wie das Kleinbild-Negativ eines analogen Films (24 mm x 36 mm). Vielfach sind Digitalkameras für den Amateurgebrauch mit kleineren Sensoren ausgestattet. Bei der Kehrwertregel muss dann der entsprechende Crop-Faktor der Kamera berücksichtigt werden. Bei einem Crop-Faktor von 1,5 müsste die Belichtungszeit im Beispiel von 1/30 Sekunde auf 1/45 Sekunde verkürzt werden.

Wenn Sie ein Stativ als Bildstabilisator verwenden, verliert die Kehrwertregel ihre übliche Gültigkeit. Beim Fotografieren «aus der Hand» sollten Sie diese Faustregel jedoch stets im Blick behalten.

Für eine scharfe Aufnahme aus der Hand sollten Sie zudem auf die richtige Kamerahaltung und Aufnahmetechnik achten. Gegen Verwackelungen kann auch ein Bildstabilisator helfen, der leichte Bewegungen des Fotografen ausgleicht. Achten Sie zudem auf die passende Belichtungszeit: Bei kurzer Belichtungszeit verwackelt das Bild bei einer winzigen Bewegung der Kamera nicht sofort. Das Abbild des Motivs auf dem Sensor bewegt sich bei kurzer Belichtung kaum. Ist die Belichtungszeit jedoch lang, kann das Abbild auf dem Aufnahmesensor durch eine ungewollte Bewegung verwischt aufgenommen werden. Die versehentliche Kamerabewegung sorgt dann für unscharfe Fotos.

Welche Belichtungszeit tatsächlich zu verwackelten Aufnahmen führt, hängt auch davon ab, wie ruhig Ihre Hand beim Fotografieren ist. Befinden Sie sich zum Beispiel in einer unsicheren Position oder sind Sie ausser Atem, ist die Chance einer Verwackelung grösser. Wichtig ist zudem die Brennweite des Objektivs. Je länger die Brennweite ist, desto schneller kann das Foto verwackeln.

Motivhelligkeit

Auf jedem Bild gibt es mehr oder weniger beleuchtete Bereiche. Das menschliche Auge nimmt die sogenannte Leuchtdichte als Helligkeit wahr. Dieser lichttechnische Begriff beschreibt die Lichtmenge, die von einer Fläche reflektiert wird. Dieselbe Helligkeit wird auch von der Kamera abgebildet. Die Motivhelligkeit ergibt sich aus dem Zusammenspiel von zwei Faktoren: Beleuchtungsstärke und Objekthelligkeit.

Die Beleuchtungsstärke bezeichnet die Lichtmenge, die auf das Aufnahmeobjekt fällt. Objekthelligkeit definiert die Fähigkeit eines bestimmten Objekts, Lichtstrahlen zu reflektieren. Dieser Wert ist abhängig von der Materialbeschaffenheit und der Oberfläche des Objektes. Dunkle Aufnahmeobjekte absorbieren auftreffende Lichtstrahlen zu grossen Teilen. Daher reflektieren sie weniger Licht als helle Objekte.

Sowohl Beleuchtungsstärke als auch Objekthelligkeit können zu einer hohen Motivhelligkeit führen. Dabei muss nicht unbedingt ein Faktor stärker als der andere wirken. Beide Einflüsse können gleichzeitig auftreten. Mit Motivhelligkeit beschreibt man die Helligkeit des gesamten Motivs, nicht nur einzelner Teile des Motivs. Sie beschreibt nicht ausschliesslich die ausgeleuchteten Bereiche. Daher ist die Motivhelligkeit sowohl ein Merkmal der Schattenflächen in einem Motiv als auch der Ausleuchtung.

Die Motivhelligkeit kann auf unterschiedliche Arten verändert werden: Einerseits kann die Helligkeit einzelner beleuchteter Bereiche über die Ausleuchtung kontrolliert werden. Andererseits kann die Helligkeit des gesamten Motivs beeinflusst werden, was Schattenbereiche miteinbezieht. Um die gewünschte Motivhelligkeit zu kontrollieren, können Aufnahmeplätze und Requisiten nach deren Objekthelligkeit ausgewählt werden. Auch die Positionierung der Aufnahmeobjekte und der Lichtquellen hat einen Einfluss auf die spätere Motivhelligkeit.

Zudem gibt es einige Hilfsmittel, mit denen die Motivhelligkeit manipuliert werden kann: Über einen Flächenreflektor kann das Licht einer Lichtquelle aufgefangen werden und auf eine dunkle Stelle des Objektes reflektiert werden, um diese aufzuhellen. Diese Methode kommt häufig in der Portraitfotografie zum Einsatz, um unschöne Schatten im Gesicht der fotografierten Person zu vermeiden. Um die Ausleuchtung stattdessen zu verringern, kann ein Lichtschlucker (auch Abschatter genannt) eingesetzt werden. Der Abschatter hält Umgebungslicht von einer als zu hell empfunden Stelle fern. Mithilfe eines Diffusors kann die Beleuchtungsstärke reduziert werden, um starke Licht-Schatten-Kontraste und Reflexionen zu reduzieren. Direkter Lichteinfall wird dadurch weicher gezeichnet. Bei künstlichen Lichtquellen kann zudem der Abstand zum Aufnahmeobjekt verringert oder erhöht werden.

Auch die digitale Bildbearbeitung bietet Mittel zur Veränderung der Motivhelligkeit. Über die Tonwertänderung können die Helligkeitswerte nachträglich angepasst werden. Allerdings ist es empfehlenswert, bereits bei der Aufnahme auf optimale Belichtungswerte zu achten. In Notfall kann es aber hilfreich sein, die passenden Tonwerte nachträglich zu bearbeiten.

Fotokurs mit Schweizer Alpen im Hintergrund © by Michael Bissig

Fotokurse in der Schweiz für Einsteiger

Kameras ermöglichen uns, unsere schönsten Erlebnisse und Eindrücke festzuhalten. Die Basis für gelungene Fotos bilden die richtigen Kameraeinstellungen und Lichtverhältnisse. Je nachdem, wen oder was Sie fotografieren, ändern sich die Anforderungen an Equipment und Einstellungen. Besonders für Einsteiger kann eine digitale Spiegelreflexkamera mit komplexer Technik ihre Hürden mit sich bringen. Aus diesem Grund bieten viele Fotografen, Fotostudios und Fotoschulen Einsteiger-Workshops an, in denen die Basics im Umgang mit der DSLR erklärt werden.

In einem Fotokurs erfahren Sie alles Wichtige über die verschiedenen Einstellungen Ihrer Kamera und wie Sie diese für bessere Fotos nutzen können. Ganz nach dem Motto: «learning by doing» sollte ein Einsteiger-Workshop neben Theorie auch einen Praxisteil beinhalten. Aber vor allem sollte der Kurs Freude und Spass an der Fotografie vermitteln. Lernen Sie, wie Sie die richtige Stimmung, tolle Kontraste und Landschaften auf Ihren Fotos einfangen. Mit entsprechender Übung werden Ihre Bilder nicht nur einzigartig, sondern drücken auch Ihre eigene Bildsprache aus. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl geeigneter Fotokurse für Anfänger in der Schweiz vor.

Mikebite – Fotokurse mit Michael Bissig

«Der Fotokurs soll nicht nur Kurs, sondern auch immer ein kleines Abenteuer oder zumindest ein bleibendes Erlebnis sein.» Michael Bissig

Der gebürtige Schweizer Fotograf Michael Bissig liebt die Natur und fotografiert hauptsächlich im Outdoor-Bereich. Seine langjährige Erfahrung ermöglicht es Ihm, sein Knowhow an die Teilnehmer seiner Fotokurse weiterzugeben. Vor allem Outdoor-Enthusiasten sollen von dem Angebot der Fotokurse angesprochen werden. Durchgeführt werden die Workshops an atemberaubenden Locations, bevorzugt in den Schweizer Alpen.

«Im Moment richten sich fast alle Kurse an Einsteiger und sind entsprechend aufgebaut. Auch die Spezial-Kurse, wie z.B. der Fotokurs Nachtfotografie, richten sich an Einsteiger. Es ist für mich bei allen Kursen das Wichtigste, dass das Gelernte auch verstanden wird.», erklärt Michael Bissig.

Die Kurse finden mit maximal vier bis sechs Personen statt. Dabei liegt das Augenmerk besonders auf der praxisnahen Umsetzung des Gelernten. Bei einer Vorstellungsrunde mit Kaffee und Kuchen lernen sich die Teilnehmer und der Fotograf erst einmal gegenseitig kennen. Zudem werden die Ziele und Erwartungen an den Kurs besprochen. Anschliessend wird mit der Theorie gestartet. Ein Thema wird immer Schritt für Schritt erarbeitet und dann in der Praxis umgesetzt.

«Immer wieder schauen wir uns die erstellten Fotos an und diskutieren in der Runde, was noch verbessert werden kann. Dabei schauen wir auch auf Bildkomposition und deren Regeln. Die meisten Kurse beenden wir mit einem Sonnenauf- oder untergang oder speziellen Foto-Locations für ein bleibendes Erlebnis.», beschreibt Michael Bissig den Ablauf eines typischen Workshops.

Link zur Website: mikebite.com

Fotokurse mit der Fotoschule Baur

«Lernen Sie sehen, lernen Sie fotografieren.» Dominik Baur

Im Jahr 2011 gründete Dominik Baur die Fotoschule Baur. Das Ziel der Fotoschule ist es, den Teilnehmern der Kurse auf einfache Art und Weise die Fotografie zu vermitteln und das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Die Schwerpunkte der Fotokurse sind umfangreich – von Portraits über Landschaften bis hin zur Sportfotografie. Die Teilnahme an einem Grundkurs kann in Bern, Chur oder Zürich erfolgen. Er selbst ist vor und nach dem Fotokurs der Ansprechpartner und steht gerne bei Fragen rund um die Kamera zur Verfügung.

«Dank der langjährigen Erfahrung bieten wir in verschiedensten Gebieten der Fotografie vielseitige und lehrreiche Fotokurse und individuellen Support an. Die Kurse dauern ein bis zwei Tage, sodass man sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen kann. Viel Praxis, gute Bildbeispiele und eine konstruktive Bildkritik führen zum Erfolg. Bewährte Übungen werden vom Profifotografen verständlich erklärt. Bei uns kann man das Fotobasiswissen erlernen oder die Kenntnisse punktuell mit einem thematischen Fotografie-Kurs vertiefen.», erklärt Dominik Baur zu den Kursen seiner Fotoschule.

Aber auch der Fotolehrgang über drei Monate, welcher immer an einem Abend in der Woche stattfindet, ist sehr beliebt. Die Fotokurse werden in kleinen Gruppen durchgeführt, um so auf jeden Einzelnen besser eingehen zu können. Dabei unterstützen die Fotografen die Teilnehmer tatkräftig mit konstruktivem Feedback und Fachwissen. Ziel ist es, den Fotografie-Blick von jedem Teilnehmer zu schärfen.

«Sie können sich in einem Fotografie-Kurs inspirieren lassen, lernen alles rund um die optimale Bildgestaltung, entwickeln eine eigene Bildsprache und ein Gefühl für gute Fotografie.», fasst Dominik Baur die Vorteile der Kurse zusammen.

Link zur Website: fotoschule-baur.ch

Foto eines Sees mit Bergen im Hintergrund

© by Fotoschule Baur

Fotokurse mit dem Fotostudio 60seconds

«Wir unterrichten Fotografie mit Leidenschaft.» Katja Saegesser

Katja Saegesser ist Inhaberin des Fotostudios 60seconds und bietet qualitativ hochwertige Fotoworkshops in Kleingruppen an. Durchgeführt werden die Fotokurse in Zug. Durch jahrelanger Erfahrung ist es dem Fotostudio möglich, für jeden Einzelnen die richtige Lehrmethode zu finden und anzuwenden. Die Fotografen gehen dabei auf die fotografischen Bedürfnisse sowie auf den Wissensstand jedes Teilnehmers ein. Vor allem profitiert jeder Einzelne vom praktischen und technischen Wissen der professionellen Fotografen. Ein Schwerpunkt der Kurse ist auf die Entwicklung einer eigenen Bildsprache gelegt und bietet die Unterstützung, die eigenen kreativen Ideen umzusetzen.

Fotokurs mit Schweizer Alpen im Hintergrund © by Michael Bissig

© by Fotostudio 60seconds

Besonders die zwei- bis dreitägigen Fotokurse ermöglichen Teilnehmern den theoretischen Teil zu verinnerlichen und in der Praxis umzusetzen. Ziel dieser Einsteigerkurse ist es, dass jeder nach dem Kurs selbstständig in der Lage ist, das erlernte Wissen anzuwenden. Zudem bilden diese Kurse einen soliden Grundstein für vertiefende und themenorientierte Fotokurse. Auf Anfrage von Firmen und Privatpersonen können individuelle Privatkurse zusammengestellt werden.

Link zur Website: 60seconds.ch

Fazit

Mit den richtigen Foto-Workshops kann jeder die Grundlagen der Fotografie erlernen und umsetzen. Natürlich sind die vorgestellten Fotokurse nur eine Auswahl und geben einen Einblick über den Ablauf und die möglichen Inhalte. Viele Anfängerkurse spezialisieren sich auf einen Fotografie-Bereich wie beispielsweise Portraits oder Landschaften. Auch für Fortgeschrittene kann ein Anfängerkurs in einem neuen Fotografie-Bereich sehr empfehlenswert sein. Denn jede Sparte der Fotografie bietet neue Herausforderungen, die schnell aus einem eigentlich Fortgeschrittenen wieder einen Einsteiger in einem neuen Gebiet machen.

Petfluencer – Niedliche Tiere auf Instagram sind ideale Werbeträger

Tierische Instagram-Accounts

Seien Sie ehrlich – wie viele Schnappschüsse Ihrer Haustiere haben Sie auf Ihrem Smartphone? Wir vermuten, eine ganze Menge. Nicht umsonst pflegen viele Tierhalter heute einen Instagram-Account für ihre geliebten Tiere. So können Sie die Fotos an einem Ort sammeln und auch die ganze Community an den Abenteuern Ihres Haustieres teilhaben lassen.

Haustiere auf Instagram – Vierbeiner als Webstars?

Tierfotos anzusehen macht gute Laune – ein Effekt, den viele Halter auch nutzen, um Geld mit Ihren Haustieren zu verdienen. Eigene Instagram-Accounts für Tiere erfreuen sich daher wachsender Beliebtheit. Erfolgreiche Petfluencer haben, wie der Name schon sagt, auch einiges an Einfluss. Vor allem für Werbekampagnen in den sozialen Netzwerken sind die Tiere unvorstellbar beliebt. Treue Fans der Petfluencer werden zudem umfangreich mit Merchandise-Produkten versorgt.

Die Tiere sind ideale Werbegesichter, da sie nicht in Verbindung mit politischen Problemen oder sozialen Streitthemen stehen. Kaum jemand fühlt sich von niedlichen Tierfotos beleidigt. Ein Werbedeal mit einem Petfluencer ist daher vor allem lukrativ für Marken, die bestimmte Zielgruppen auf anderem Wege nicht oder nur schwer erreichen.

Petfluencer – Die erfolgreichsten Tiere auf Instagram

Tiere, die das Interesse von tausenden Followern auf sich ziehen, sind in den USA schon lang bekannt. Langsam erreicht das Phänomen «Petfluencer» auch Europa. Hund und Katze belegen noch immer führende Plätze – aber auch andere Tierarten mischen sich unter die erfolgreichen Petfluencer, wie Füchse oder sogar Waschbären.

jiffpom – 8.8 Millionen Follower

Der Champion unter den Petfluencern ist Jiffpom, ein Zwergspitz mit makelloser Frisur. Mit mehr als 24 Millionen Followern über verschiedene soziale Netzwerken hinweg ist der kleine Hund ein echter Internetstar. Mit seinem Teddybär-Look bringt Jiffpom jedes Herz zum Schmelzen.

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nala_cat – 3.6 Millionen Follower

Niedliche Katzenbilder verbreiten sich im Internet wie ein Lauffeuer. Dieser graugetigerte Siam-Mix hält momentan sogar den Weltrekord als beliebteste Katze im Internet. Grosse, unschuldige Augen und ein überraschter Gesichtsausdruck machen Nala zu einem Internetstar.

juniperfoxx – 2.3 Millionen Follower

Vermutlich ist Juniper bereits zu den exotischeren Petfluencern zu zählen. Viele Menschen sind fasziniert von ungewöhnlichen Haustieren und wollen die Abenteuer des Fuchses auf diesem Wege miterleben. Selbst ein Buch ist über den Rotfuchs schon veröffentlicht worden.

Tipps für den tierischen Instagram-Account

Mit ein bisschen Geschick können Sie für jedes Tier einen Platz im Instagram-Rampenlicht sichern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach einen Instagram-Account für Ihr Tier aufsetzen und erklären, was zum Erfolg nötig ist.

1. Behalten Sie das Wohl Ihres Tieres im Auge

Verkleidete Tiere sind lustig anzuschauen, aber die Vierbeiner machen solchen Spass nicht immer gern mit. Zwingen Sie Ihr Tier nicht in unangenehme oder gefährliche Situationen. Gönnen Sie Ihrem Haustier viele Pausen und belohnen Sie es. Das Dasein als Petfluencer sollte keinesfalls zur Qual werden.

2. Finden Sie Ihren eigenen Stil

Der Wiedererkennungswert Ihrer Tierbilder ist ausschlaggebend für den Erfolg Ihres Accounts. Ob nun wiederkehrende Bildaussagen oder ein einheitliches Farbschema erkennbar sind – Ihre Bilder sollten durch einen gemeinsamen Stil miteinander verknüpft sein. Durch ein stimmiges Gesamtbild sticht Ihr Account aus der Masse an Tierfotos heraus.

3. Achten Sie auf Qualität und Quantität

Versuchen Sie regelmässig zu posten, damit Ihre Inhalte nicht schnell wieder in Vergessenheit geraten. Bestenfalls posten Sie ein- bis zweimal täglich. Dabei sollten Sie zudem auf gute technische Qualität der Beiträge achten.

Wählen Sie die passenden Hashtags, um in Stichworten die Geschichte hinter dem Bild zu erklären. So erreichen Sie Ihre beabsichtigte Zielgruppe auf direktem Weg. Wollen Sie Ihr Tier zu einem internationalen Petfluencer machen, setzen Sie englische Hashtags.

4. Setzen Sie auf Abwechslung

Posten Sie ab und an ein kurzes Video von Ihrem Tier. Springt Ihr Hund wie wild im Kreis, wenn er sich besonders freut? Bekommt Ihre Katze untertellergrosse Augen, wenn Sie gespannt auf etwas wartet? Solche Situationen stellen idealen Video-Content für Ihren tierischen Instagram-Account dar. Dadurch haben Ihre Beiträge eine höhere Reichweite und bringen mehr Interaktionen ein. Nutzen Sie auch Instagram-Stories, um in Bildern und Videoclips kurze Geschichten zu erzählen. So lassen Sie Ihre Follower direkt an den Abenteuern Ihres Tieres teilhaben.

Fazit

Mit süssen Tierfotos kann man im Internet durchaus erfolgreich werden. Durch Werbeverträge und Merchandise konnten manche Petfluencer in den USA ihr Haustier bereits zu einer zentralen Einkommensquelle machen. Durch regelmässiges Posten, qualitativ hochwertige Fotos und eine einheitliche Darstellungsweise können Sie Ihren tierischen Instagram-Account aus der Masse hervorheben. Mit ein wenig Glück könnte Ihr Tier sogar zum nächsten viralen Internetstar werden.

Belichtungsmessmethoden

Mit Hilfe einer Belichtungsmessung ermittelt die Kamera die passenden Werte für Blende und Verschlusszeit. Damit ein korrekt belichtetes Foto entstehen kann, müssen Blende und Verschlusszeit ideal aufeinander abgestimmt sein. Die perfekte Kombination der beiden Parameter fällt je nach vorherrschenden Lichtverhältnissen sehr unterschiedlich aus. Die meisten modernen Kameras verfügen über verschiedene Belichtungsmessmethoden, die Sie passend nach Motiv und Situation auswählen können. Zu den gängigen Messmethoden zählen unter anderem die Mehrfeldmessung, Spotmessung, Selektivmessung und die Mittenbetonte Integralmessung.

Die Mehrfeldmessung

Je nach Hersteller wird diese Belichtungsmessmethode auch als Zonenmessung oder Matrixmessung bezeichnet und ist meist als Standardmethode voreingestellt. Auch Motivprogramme basieren bezüglich der Belichtungsmessung auf der Mehrfeldmessung. Das Verfahren der Messung kann bei den einzelnen Herstellern abweichen. Im Kern handelt es sich jedoch immer um das gleiche Prinzip: Statt das gesamte Bild hinsichtlich der korrekten Belichtung zu beurteilen, soll das Motiv erkannt und die wichtigsten Bildbereiche hervorgehoben werden. Mit Hilfe komplexer Technik, Gesichtserkennung und ähnlichem erkennt die Kamera bei der Mehrfeldmessung automatisch das Motiv, auf welches das Hauptaugenmerk bei der Belichtung gelegt werden soll. Ist zudem der Autofokus aktiviert, wird der fokussierte Bildbereich ebenfalls für die Belichtungsmessung herangezogen. Lediglich bei starkem Gegenlicht, sehr hellem oder sehr geringem Umgebungslicht muss der Fotograf die Belichtungsparameter gegebenenfalls zusätzlich anpassen.

Die Mehrfeldmessung versteht sich als Alleskönner unter den Belichtungsmessmethoden. Bei nahezu allen Lichtsituationen können Sie mit dieser Methode gute Ergebnisse erzielen. Sollte es dennoch zu einer Fehlmessung kommen, können Sie die Parameter manuell ganz einfach anpassen. Dies ist oft der einfachere Weg, als eine andere Belichtungsmessmethode an der Kamera einzustellen.

Die Selektivmessung

Hierbei wird die Belichtung eines kreisrunden Bereichs mittig im Bild gemessen. Dieser Messbereich entspricht etwa 10 Prozent des Bildausschnitts. Die Bildbereiche um den selektierten Bereich herum werden bei der Selektivmessung vernachlässigt. Auch wenn der Messbereich etwas grösser als bei der Spotmessung ausfällt, ist die Selektivmethode ebenfalls anfällig für Fehlmessungen und erfordert daher etwas Übung und Erfahrung in der Anwendung.

Zum Einsatz kommt die Selektivmessung zum Beispiel häufig bei der Portraitfotografie. Hier wird der Messbereich auf das zentral im Bildbereich befindliche Gesicht ausgerichtet. Aber auch beim Fotografieren mit Gegenlicht ist die Selektivmessung eine geeignete Belichtungsmessmethode. Da die Belichtungsmessung sich nur auf das zentrale Motiv konzentriert, wird dieses deutlich besser sichtbar und nicht zu dunkel abgebildet.

Die Spotmessung

Um die Belichtung für einen sehr kleinen Bildbereich (Zwei bis vier Prozent) zu messen, wird die Spotmessung verwendet. Hierbei ist der Messbereich punktueller als bei der oben beschriebenen Selektivmessung. In der Regel liegt das entsprechende Messfeld mittig im Bildausschnitt. Je nach Kameramodell werden zudem die Daten des aktivierten Autofokus für die Belichtungsmessung herangezogen, wodurch der «Spot» der Messung im fokussierten Bildbereich und nicht zwingend in der Bildmitte liegt.

Zum Einsatz kommt die Spotmessung zum Beispiel bei etwas weiter entfernten Motiven. So können Sie etwa ein besonderes Detail einer Hausfassade mit dem Spot messen und durch eine korrekte Belichtung in Szene setzen. Diese punktuelle Belichtungsmessmethode erfordert etwas Erfahrung vom Fotografen. Wird der Belichtungspunkt nicht ideal ausgewählt, kann es zur Über- oder Unterbelichtung des ganzen Bildes kommen.

Die mittenbetonte Integralmessung

Wie der Name bereits vermuten lässt, konzentriert sich diese Belichtungsmessmethode hauptsächlich auf das Zentrum des Bildausschnittes. Die Messung erfolgt jedoch nicht punktuell oder selektiv. Ähnlich wie bei der Mehrfeldmessung bezieht sich die mittenbetonte Integralmessung auf den gesamten Bildausschnitt, gewichtet jedoch die Bildmitte etwas mehr für die Belichtung als die Randbereiche.

Die mittenbetonte Belichtungsmessung eignet sich vor allem bei Motiven die von sehr hellen oder dunklen Flächen umgeben sind. So werden etwa die störenden dunklen Randbereiche beim Fotografieren eines Tieres oder Objektes im Wald bei der Messung ignoriert und das Motiv mittig im Bild korrekt belichtet. Auch bei entfernten Motiven im Freien, die von Himmel oder Wasser umgeben sind, ist die mittenbetonte Integralmessung hilfreich. Das helle Licht der Umgebung birgt normalerweise das Risiko einer Unterbelichtung des Hauptmotivs. Die mittenbetonte Messung ermöglicht hier jedoch dennoch ein gelungenes Foto.

Instagram Tipps: 3 Apps für spannende Instagram Stories

Instagram bietet seinen Nutzern vielfältige Möglichkeiten sich kreativ auszuleben. Neben dem allseits beliebten Foto-Feed, in den man ganz normal seine Bilder und Videos hochladen kann, gibt es noch die Story-Funktion. Diese Funktion erlaubt es Usern Bilder oder Videos zu posten, die nur für 24 Stunden sichtbar sind. Aufgrund der Schnelllebigkeit wird diese Funktion vor allem dazu genutzt, um spontan ein paar private und authentische Einblicke mit seinen Followern zu teilen. Trotz der zeitlich begrenzten Sichtbarkeit erzielen Sie beim Betrachter eine hohe Aufmerksamkeit. Daher legen immer mehr Instagram-Nutzer Wert auf eine spannende und interessante Gestaltung der Storys. Wir zeigen Ihnen 3 coole Apps, mit denen Sie Ihre Instagram Storys attraktiv bearbeiten können.

Elegante Collagen und Designs mit Unfold

Die Unfold App wurde speziell für Storyteller auf Instagram konzipiert. Mit Hilfe dieser App kann man aus Bildern und Videos ganz einfach elegante und cleane Collagen erstellen. Dazu bietet einem die App verschiedene Rahmenvorlagen für die Anordnung der Bilder und Videos. Ob Bild auf Bild oder 3 Bilder nebeneinander – mit der Unfold App ist layouten ganz einfach. Besonderes Highlight sind bei dieser App die Rahmenvorlagen im Polaroid-Stil. Diese verleihen jeder Story einen Hauch Retro-Charm. Neben den verschiedenen Vorlagen zum Anordnen von Bildern und Videos lassen sich auch ganz einfach Texte in die Story einfügen.

Blogger Liebling: Aufgrund der cleanen und minimalistischen Designvorlagen ist diese App besonders bei vielen Bloggern sehr beliebt.

Screenshot: Bearbeitungsmöglichkeiten mit der Unfold App

Von links nach rechts: verschiedene Rahmenvorlagen, Anpassung der Schriften, Story Übersicht

Beschriftung: Von links nach rechts: verschiedene Rahmenvorlagen, Anpassung der Schriften, Story Übersicht

Alt: Screenshot: Bearbeitungsmöglichkeiten mit der Unfold App

Unfold für iOS downloaden

Unfold für Android downloaden

Videos im Format anpassen mit InShot

Möchte man Videos im Format anpassen, beispielsweise auf das typische Instagram Story Format 9:16, dann eignet sich die InShot App dafür am besten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn das Video horizontal aufgenommen wurde. Neben dem Format lassen sich mit Hilfe dieser App Video-Clips auf dem Hintergrund verschieben und anordnen. Zusätzlich verfügt die App über die Möglichkeit, ein Video im Tempo anzupassen oder Musik hinzuzufügen. Ebenso lassen sich einfache Schriften und Emojis in das Video integrieren.

Screenshot: Bearbeitungsmöglichkeiten mit der InShot App

Von links nach rechts: Videos oder Bilder auf das Story-Format anpassen, verschwommenen Hintergrund einfügen, Schriften und Emojis zur Gestaltung

InShot für iOS downloaden

InShot für Android downloaden

Word Swag für kreative Schriften auf Bildern

Die App Word Swag eignet sich am besten, wenn man schnell und einfach Texte oder Zitate auf einem Bild einfügen möchte. Dazu bietet die App eine Vielzahl an verschiedenen Fonts, Typographien und Farben sowie Farbeffekten. Ebenso verfügt die App bereits über einen Fundus an inspirierenden Zitaten, die Sie mit wenigen Klicks in Ihre Bilder einfügen können. Natürlich lassen sich auch eigene Texte verfassen und entsprechend auf dem Bild anordnen. Dazu schneiden Sie zunächst in der App Ihr Bild auf das Instagram Story Format zu, wählen eine Schriftart aus und passen den Text an. Der Text lässt sich dann in seiner Grösse und Positionierung anpassen. Damit die Schrift besser auf dem Bild zur Geltung kommt, lässt sich im Bearbeitungsprozess auch die Helligkeit des Bildes anpassen. Für den besonderen Charme, verfügt die App zusätzlich noch über ein paar Retro-Filter.

Screenshot: Bearbeitungsmöglichkeiten mit der Word Swag App

Von links nach rechts: Instagram Story Format, verschiedene Style-Vorlagen, fertige Zitate zum Einfügen

Word Swag für iOS downloaden

Word Swag für Android downloaden

Fazit

Die eigene Instagram Story cool zu bearbeiten ist nicht schwer. Egal ob Sie Videos in ihrer Grösse anpassen möchten, Bilder auf einfarbigen Hintergründen anordnen wollen oder coole Schriften benötigen. Mit der passenden App zur Gestaltung Ihrer Instagram Story gelingt dies ganz leicht.

Wir wünschen viel Spass beim Ausprobieren!

Fotografie-Trends 2018

Fotografie-Trends 2018

Trends kommen und gehen – das ist auch in der Fotografie so. Um die Fotografie-Trends für das Jahr 2018 ausfindig zu machen, haben wir einen genauen Blick auf die gängigen sozialen Netzwerke, wie Instagram und Facebook, geworfen und uns die Trendprognosen der Bildagentur Shutterstock einmal genauer angesehen. Nachfolgend verraten wir Ihnen, welche aktuellen Trends die Fotografie 2018 ausmachen. 

Fantasy-Trend in der Fotografie

Die Schaffung künstlicher Bildwelten, auch Fantasy genannt, ist laut dem «Creative Trends Report 2018» von Shutterstock einer der gefragtesten Styles in der Fotografie. Einmal im Jahr wertet Shutterstock Milliarden eigene Suchanfragen aus, um die wichtigsten visuellen und kreativen Trends zu ermitteln. Demnach stiegen die Suchanfragen nach bekannten Fantasy-Charakteren im Vergleich zum Vorjahr. Allein die Suchanfrage nach dem Begriff «Einhorn» stieg um 297 Prozent, dicht gefolgt von „Meerjungfrau“ mit einer Steigerung um 145 Prozent. Dieser Anstieg liegt nicht zuletzt an der Entwicklung der aktuellen Popkultur. Da wären beispielsweise TV-Serien wie «Game of Thrones» oder Fantasy Filme wie, «Thor» oder «Star Wars», die schon eine Weile eine ganze Generation prägen. Dies spiegelt sich nun auch in der Bildsprache wieder.

Fotografie-Trend 2018: Einhörner - mystische Welten

Trendmotiv: Kaktus

Eines der beliebtesten Bildmotive in der Fotografie und Werbebranche 2018 ist der Kaktus. Damit haben die stacheligen grünen Gewächse nicht nur die Interior- und Design-Welt, sondern auch die Fotografie-Welt erobert. Das bestätigen auch die gestiegenen Suchanfragen auf der Webseite der Bildagentur Shutterstock. Dort verzeichnet der Suchbegriff «Kaktus» ein Plus von 261% im Vergleich zum Vorjahr.

Trendmotiv 2018 Kaktus

Fotografie-Trend: Knallige Pastellfarben

In diesem Jahr erleben Pastellfarben ihre Renaissance. Und zwar in knalligen Farbzusammenstellungen nach dem «Colour Blocking» Schema. Je farbenfroher die Motive und Aufnahmen desto besser. Ganz vorne mit dabei sind Aufnahmen mit der Farbe «Blue Candy». Dies zeigt auch der Anstieg der Suchanfragen auf der Stockbilder-Plattform Shutterstock. Um ganze 609% sind diese gestiegen. Gefragt sind dabei vor allem Bilder mit auffälligen Farbkombinationen und künstlerischen Bildmotiven im Popart-Stil.

Fotografie-Trend 2018: Knallige Pastelltöne

Authentischer Fotografie-Trend: #nofilter

Schon seit einigen Jahren ist vor allem in den sozialen Netzwerken zu beobachten, dass der Trend zu einer authentischeren Bildbearbeitung und Motivwahl geht. Bei diesem Fotografie-Trend liegt der Fokus ganz klar auf ungefilterten Einblicken in den Alltag der Menschen. Dabei werden Schnappschüsse direkt mit dem Handy gemacht und auch sofort gepostet. Das kann das Selfie nach der täglichen Sporteinheit sein, um zu zeigen, wie stolz man auf sich ist oder ein kurzer Schnappschuss, der zeigt, wie man den morgendlichen Kaffee bei Sonnenschein geniesst. Nicht umsonst erfreut sich der Hashtag #nofilter auf der Bildplattform Instagram mit über 228 Millionen Bildeinträgen weltweit sehr grosser Beliebtheit. Und auch der Trendhashtag #fürmehrrealitätaufinstagram, der vor allem im deutschsprachigen Raum immer mehr an Bedeutung gewinnt, spiegelt mit immerhin 121.000 Bildeinträgen diesen Trend wieder.

Fotografie-Trend: Authentische Aufnahmen#

Technische Trends in der Fotografie

Neben der klassischen Fotografie gibt es noch den Trend des bewegten Bildes. Diese Trendentwicklung ist auch auf den sozialen Netzwerken, wie Instagram und Facebook zu beobachten. Während die Nutzer bis vor zwei bis drei Jahren ausschliesslich Bilder hochgeladen haben, sieht man aktuell immer häufiger kleine kurze Videosequenzen bis hin zu Live-Videos. Dies bestätigt auch die Social Media Expertin Carrie Kerpen von Likeable Media: «Facebook wird in fünf Jahren wahrscheinlich nur noch aus Videos bestehen.»[1] Und dieser Trend kommt nicht von ungefähr. Dank der heutigen Smartphone Modelle, die allesamt mit passablen Kameras ausgestattet sind, hat man die Video-Kamera quasi immer mit dabei. Mit ein paar Klicks und der passenden Bearbeitungs-App lassen sich so in nur wenigen Sekunden hochwertige Videos produzieren und direkt online teilen.

Mann mit Smartphone in einem beweglichen Selfiestick

Fazit

Schaut man sich die aktuellen Trends der Fotografie für das Jahr 2018 an, stellt man fest, dass die Welt der Fotografie breit gefächert ist. Von knalligen Pastellfarben über ungefilterte Alltagsschnappschüsse bis hin zu künstlerisch geschaffenen Bildwelten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben aktuellen Trends aus der Interior- und Popkultur-Welt, bestimmt auch der technische Fortschritt unser Fotografie-Verhalten. Denn durch immer besser werdende Smartphone-Kameras haben wir quasi in der Hosentasche alles dabei, um ein hochwertiges Bild oder Video aufzunehmen und in den sozialen Netzwerken zu teilen.

[1] https://www.lead-digital.de/social-fresh-die-top-5-social-media-trends-2018-aus-den-usa/