Brennweite

Die Brennweite bezeichnet den Abstand zwischen der Aufnahmeebene, also der Linse, und dem Fokus. Angeben wird die Brennweite in Millimetern. Je grösser die Brennweite, desto grösser ist die Abbildung des Objekts bei gleichbleibenden Abstand. Sie ist somit auch ein Ausdruck des Abbildungsmassstabs bei einem gegebenen Objektabstand. Die Brennweite beeinflusst den Blickwinkel eines Objektivs damit direkt…. Read more »

Blende

Die Blende reguliert die Lichtmenge, die auf den Sensor fällt. Ist die Blende vollständig geöffnet, fällt sehr viel Licht hindurch. Je mehr die Blende geschlossen ist, desto weniger Licht kann auf den Sensor gelangen. Die Blende ist zumeist ein mechanisches System, welches aus kreisförmig angeordneten Lamellen besteht, die sich übereinander verschieben um den Lichtdurchlass zu… Read more »

Linse

Linsen sind lichtdurchlässige Elemente, die Licht auf ihren Oberflächen brechen. Erste Theorien zur optischen Vergrösserung durch gewölbte Linsen entstanden vor rund 1.000 Jahren. Weiterentwickelt wurden diese im 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit entstand der Lesestein, eine überhalbkugelige Plankonvexlinse, die zur Vergrösserung von Schrift benutzt wurde. Bereits Ende des 13. Jahrhunderts wurden Linsen zur Korrektur der… Read more »

Lochkamera

Das einfachste und wohl älteste optische Gerät, um ein Bild von einem Objekt zu erzeugen, ist die Lochkamera. Der berühmte griechische Philosoph und Naturforscher Aristoteles beschrieb bereits vor über 2000 Jahren den Aufbau und die Funktionsweise eines „dunklen Raumes“, in welchen durch eine kleine Öffnung Licht einfällt – lateinisch Camera Obscura – und entdeckte somit… Read more »

Goldener Schnitt

Die Mathematik dahinter Als Goldenen Schnitt bezeichnet man das Teilungsverhältnis einer Strecke. Das Verhältnis entspricht dem Ganzen zu seinem grösseren Teil (auch Major genannt) wie dem Verhältnis des grösserem zum kleineren Teil (dem Minor). Als Formel ausgedrückt gilt: Ganzes / Major = Major / Minor ≅ 0,618 Bei einer Betrachtung einer Strecke „Ganzes“ würde „Major“ verhältnismässig 61,8 Prozent und „Minor“ 38,2 Prozent… Read more »

Belichtungsautomatik

Anders als analoge Fotoapparate besitzen moderne Spiegelreflexkameras eine Belichtungsautomatik (engl. AE = Automatic Exposure). Diese automatische Belichtungssteuerung funktioniert durch die Koppelung von Blende und Verschluss, welche massgeblich Lichtintensität bzw. Belichtungsdauer beeinflussen. Genau diese zwei Parameter ergeben die Belichtung eines Bildes. Anders ausgedrückt ist die Belichtung das Produkt aus Lichtintensität und Belichtungsdauer: Belichtung = Lichtintensität x… Read more »

Verwaltung und Sicherung von Fotos

Dank moderner Digitalkameras und nahezu unbegrenzter Verfügbarkeit an Speicherplatz landen auf unseren Rechnern grosse Mengen an Fotos. Oftmals werden die Schnappschüsse archiviert und fristen ihr Dasein unberührt auf der Festplatte.

Speicherformate

Dateiformate definieren die Syntax, also die innere Struktur, von Daten. Je nach Anwendungsbereich gibt es unterschiedliche Speicherformate für Bilder. Während einige Formate vorwiegend für den Austausch von Bildern genutzt werden, sind andere für die Weiterverarbeitung optimiert. Dank ergänzender Angaben in Form von Exif-Daten können den Dateien zusätzliche Informationen angefügt werden. JPEG JPEG ist ein Akronym… Read more »

Bildstabilisator

Verfahren zur Vermeidung von Verwacklungsunschärfe werden in der Fototechnik als Bildstabilisierung bezeichnet. Das freihändische Fotografieren von bewegten Motiven oder ohne Blitz bei wenig Licht führt meist zu unscharfen Aufnahmen. Gegen solche Verwacklungen helfen Bildstabilisatoren, die kleinste Bewegungen der Fotografenhand ausgleichen sollen. Dies gilt allerdings weniger für Bewegungsunschärfe, hier zeigt eine kürzere Belichtungszeit wesentlich grössere Wirkung…. Read more »