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Free tools for custom watermarks on your photos

To protect your photos from copyright infringements or to establish your own brand, you can work with watermarks. These marks, which become recognisable by the incidence of light, originate from paper processing to identify the producing paper mill. They were and still are used to prevent counterfeits and copies of banknotes, personal documents, and digital data. Since digital images are also reproduced and used without permission, you can add your individual watermark to your photos for protection and branding. If you regularly publish pictures on social networks such as Facebook and Instagram or run a blog, such watermarks also serve as a distinguishing feature for your followers. For this marketing effect you can use your name, your email, the domain of your website, or your logo. In this article, we’ll introduce you to free tools that make it easy to brand your photos.

Watermark freeware for Windows

TSR Watermark Image Software is a good option for Windows, for example. With this program, you can watermark several images at once and save them into any destination folder. You can also use this program to create your watermark yourself – for example using an image of your logo or writing your email adress or website URL. Font, alignment, size, and colour are adjustable, as are the degree of transparency, the position, and the angle of the watermark. You can export your photos in different formats (jpeg, png, tiff, bmp, gif) and sizes. TSR Watermark Image Software is relatively intuitive and easy to use. The free version already offers numerous functions, while special additional options such as 3D effects are only available in the paid upgrade.

Benutzeroberfläche von TSR Watermark Image Software

Free watermark tool for MacOS

With watermark PRO you can use a watermark to brand your photos on a MacOS.

You simply drag and drop your pictures into the program and you have various ways to create a watermark. Your options are, for example, text characters, logos and QR codes and even a map with GPS data. You can easily adjust the settings using the right column in the neatly arranged interface. Besides the usual photo formats you can also export your photos as PDF files. Up to five photos can be watermarked simultaneously per batch process. If you want to work with more photos, you can activate the batch function via an in-app purchase. This function allows you to edit an unlimited number of photos at once.

Benutzeroberfläche von watermark PRO

Creating watermarks on a smartphone: Apps for Android

For Android devices we recommend the apps Photo Watermark and Add Watermark free.

With the Photo Watermark app you can draw your signature directly on the display in addition to the usual options such as text, images, and timestamps. Size, transparency, position, and colour can also be set here. You can apply your created watermark individually or place it over the image as a film. With Add Watermark free you can also add your own fonts. Batch processing to brand several images at once is only available in the full version, which requires payment. With the upgrade you can also save your branded photos in any format and size. Both Add Watermark free and Photo Watermark allow you to save files in JPG format or embed your images directly into social networks.

Fliesschicht-Einstellung der App Foto-Wasserzeichen

Watermark app for iOS

Whether text, signature or QR code – even with iWatermark lite you can protect and personalise your photos with a watermark in many different ways. Many examples are available in text and graphic form as well as various settings such as font, colour, size, and transparency. With the free version you are able to use all functions, but the text “Created by iWatermark” is added to every photo. By upgrading to the full version for a modest price you can easily avoid this. iWatermark is also available for MacOS, Windows, and Android.

Conclusion

The mostly easy to use, straightforward programs and apps lead to the desired result with a few clicks – protection against unauthorised distribution and increasing the recognition value of your photos. To mark several photos at once, you usually need to pay for an upgrade.

Note: With most free versions, you may only use the watermarks for private purposes. If you want to use the apps and programs for commercial purposes, you can work with the paid version.

Exif-Daten manipulieren – Auslesen, Ändern und Löschen von Metadaten digitaler Bilder

Nahezu alle modernen Kameras und Smartphones unterstützen den Exif-Standard zur Speicherung von Metadaten in digitalen Fotos. Dabei werden Informationen wie das Erstellungsdatum, Belichtungszeiten und ISO-Werte, aber auch der Kameratyp und die Geo-Location direkt in der Bild-Datei gespeichert. Die so gesammelten Angaben können bei der Archivierung von Fotos eine grosse Hilfe sein, viele Programme zur Bilderverwaltung und -bearbeitung nutzen die Daten zur Sortierung der Aufnahmen.

Einstellungen für Datum und Uhrzeit können direkt an der Kamera getroffen werden

Einstellungen wie Datum und Uhrzeit können direkt an der Kamera vorgenommen werden.

Umso ärgerlicher ist es, wenn das Datum auf der verwendeten Kamera nicht korrekt eingestellt war und die Reihenfolge der Bilder nicht mehr stimmt. Insbesondere, wer Fotos mit mehreren Geräten wie Kamera und Smartphone aufnimmt, wird das Problem kennen, dass nicht alle Geräte die gleichen Daten zeigen. Wenn Fotos beispielsweise mit einer Software wie dem ifolor Designer in ein Fotobuch eingefügt werden sollen ist eine verlässlich richtige Sortierung ungemein hilfreich. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, die Meta-Informationen der Fotos zu löschen oder zu bearbeiten – etwa dann, wenn Bilder im Internet veröffentlicht werden sollen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und einfach Exif-Daten Ihrer digitalen Bilder manipulieren können.

Welche Metadaten können gespeichert werden?

Typische Informationen, die direkt in den Bild-Dateien gespeichert werden können, sind Datum und Uhrzeit, Brennweite und Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert. Moderne Kameras und Smartphones, die mit entsprechenden Sensoren ausgestattet sind, können auch geografische Koordinaten speichern. Insgesamt gibt es mittlerweile mehr als 100 standardisierte Meta-Daten.
Neben dem Exif-Standard existieren auch noch sogenannte IPTC-Daten. Der vom International Press Telecommunications Council (IPTC) entwickelte Standard wird vorrangig im Fotojournalismus genutzt und erlaubt die Speicherung zusätzlicher Informationen wie Copyright-Vermerk, Urheber und Beschreibung sowie weiterer Verweise auf die Inhalte des Fotos wie Keywords, Details zum Aufnahmeort oder Überschriften.

Wie können die Daten ausgelesen werden?

Die meisten Bildbetrachtungs- und Bearbeitungsprogramme sind in der Lage, die Metadaten auszulesen. Ausserdem gibt es eine Reihe spezieller Programme wie Exif Viewer oder Exifer (beide gratis), mit denen die Informationen angezeigt werden können. Auch mit einem Online-Exif-Viewer können die Daten ausgegeben werden. Der Vorteil besteht darin, dass keine zusätzliche Software auf dem eigenen Rechner installiert werden muss.

Darüber hinaus bieten auch die meisten Betriebssysteme selbst die Möglichkeit, Exif-Daten von Bildern anzeigen zu lassen. Bei fast allen populären Betriebssystemen können die Metadaten direkt über den Eigenschaften-Dialog der jeweiligen Dateien abgerufen werden.

Exif-Daten bearbeiten und löschen

Kam es zu Fehlern bei der Speicherung der Metadaten, zum Beispiel durch eine fehlerhafte Einstellung des Datums auf der Kamera, so können die entsprechenden Informationen auch im Nachhinein noch geändert werden. Auch das Löschen von Exif-Daten kann sinnvoll sein, denn so können mitunter private Informationen vor anderen verborgen werden.

Je nach Anspruch und Art der Daten, die bearbeitet werden müssen, können verschiedene Programme zum Einsatz kommen. Die folgende, nicht vollständige Liste gibt Ihnen einen Überblick über Software, die zur Manipulation von Exif-Daten verwendet werden kann:

Exifer (gratis, Windows)

Mit der Freeware Exifer können alle versteckten Metainformationen von Fotos und Bildern ausgelesen und bearbeitet werden. Neben Exif-Daten liefert das Tool auch einen Überblick über die hinterlegten IPTC-Informationen.

EXIF Date Changer (gratis, Windows)

Wenn lediglich die Aufnahmezeit und das Datum geändert werden müssen, hilft das gratis Programm EXIF Date Changer. Das Freeware-Tool ist in der Lage, sowohl das Aufnahme- als auch das Änderungsdatum auszulesen und zu verändern.
Darüber hinaus können einzelne weitere Metadaten mit diesem Werkzeug geändert werden. Allerdings werden nicht alle möglichen Meta-Informationen unterstützt.

Reveal (gratis, Mac)

Auch für Mac OS Nutzer gibt es Software zur Manipulation von Exif-Daten. Die gratis Software Reveal bietet die Möglichkeit, Metainformationen auszulesen und zu ändern. Auch hier gilt, wie bei allen anderen Programmen: Wurden die bestehenden Informationen einmal überschrieben, kann diese Änderung nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Exif Tag Remover (gratis, Windows)

Um sämtliche Metainformationen eines Fotos zu löschen, kann die Freeware Exif Tag Remover verwendet werden. Das Programm entfernt verlässlich alle gespeicherten Exif-Daten einer Bilddatei. Dabei kann das Original beibehalten werden und eine Kopie generiert werden, die keine Exif-Informationen enthält.

Windows Explorer (Windows)

Einige Exif-Daten können direkt im Eigenschaften-Dialog des jeweiligen Bildes unter Windows im Explorer ausgelesen und geändert werden. Dazu genügt ein Rechtsklick auf die Bilddatei. Unter dem Punkt Eigenschaften – Details können die bestehenden Informationen angesehen und bei Bedarf angepasst werden. Leider unterstützt auch der Windows Explorer nicht alle Exif-Informationen.

Exif-Daten im Eigenschaften-Dialog des Windows Explorer

Im Windows Explorer können die Exif-Daten von Bildern direkt im Eigenschaften-Dialog ausgelesen werden.

Neben den genannten Gratis-Programmen sind auch die etablierten Fotobearbeitungs-Programme oftmals in der Lage, Exif-Daten auszulesen und (zumindest teilweise) zu verändern. Kostenpflichtige Standardprogramme wie Adobe Lightroom (Mac und Windows), Apple Fotos (Mac) und Aperture (Mac) können Ihnen bei der Bearbeitung der Metainformationen behilflich sein. Auch die Gratis-Software GIMP unterstützt mittlerweile die Änderung von Exif-Informationen. Die Bildmetadaten erreichst Du nach Öffnen eines Bildes oder Fotos ganz einfach über die Registerkarte Bild. Im Anschluss daran können Sie Metadaten wie GPS, Beschreibung oder Kategorien auswählen und nachträglich bearbeiten.